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Schweizer Webfundbüro

Fundregister.ch will die Anlaufstelle für alle werden, die etwas verloren oder gefunden haben.
blue_quad von Sandra Adlesgruber (12.03.2010)
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Meistens weiss man nicht, wo genau man etwas verloren hat. Das bedeutet, dass man zig Fundbüros absuchen und durchtelefonieren müsste, denn es gibt die Fundstellen von Gemeinden, Kantonen, Polizeien, Verkehrsbetrieben, Vereinen, Hausverhaltungen, Schulen etc. Fundregister will das Suchen nach verlorenen Gegenständen vereinfachen. Jeder kann einen Fund gratis eingetragen. Dieser ist sofort für jedermann ersichtlich. Personendaten bleiben allerdings verborgen. Damit ein Verlierer, der in der Liste der Funde seinen Gegenstand erkennt, die Personendaten des Finders (oder des Fundbüros) erfährt, muss er sich beim Fundregister melden. Dann setzt er sich direkt mit dem Finder in Verbindung und regelt mit diesem Übergabe und Finderlohn. Der Finder stellt durch Nachfrage nach unveröffentlichten Eigenschaften des Gegenstands sicher, dass er den richtigen Besitzer vor sich hat.
Würde jeder Fund eingetragen, wären Such-Odysseen überflüssig.


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