Die wilden Cloudspeicher

Cloud-News://Laut einer neuen Studie von Symantec nutzen Mitarbeitende immer öfters Cloudspeicherdienste, ohne die IT-Abteilung zu konsultieren. Diese könnte solchem Risikoverhalten leicht entgegenwirken.

von rue 10.07.2012

Die Cloud übt magische Anziehungskraft aus - dagegen gibts ein Mittel. Die Cloud übt magische Anziehungskraft aus - dagegen gibts ein Mittel. Zoom Laut der Studie «SMB File Sharing Survey 2012» laden immer mehr KMU-Mitarbeitende geschäftliche Daten auf Cloudspeicher-Medien ab, die eigentlich nur für private Zwecke gedacht wären. Damit wächst die Gefahr des Datendiebstahls – nicht durch die Ablage in der Cloud, sondern durch mangelhaft gesicherte Services, deren physischen Speicher für europäische und Schweizer Unternehmen meist in den USA liegen.

Dabei macht Filesharing produktiver: 74 Prozent der Befragten sind dieser Meinung. Sorgen bereitet den Studienteilnehmern die Nutzung unautorisierter Lösungen, die Möglichkeit, sich auf diesem Wege Schadsoftware einzuhandeln oder vertrauliche Daten zu verlieren.

Microsofts Lösung
Diesem Speicherwildwuchs lässt sich mit Microsoft Office 365 entgegenwirken. Die Cloudlösung fügt sich nahtlos in die bestehende, vor Ort installierte Microsoft-Office-Landschaft ein und kombiniert sich mit Speicherplatz und Teamwebsite. Der Speicherort befindet sich in einem stark gesicherten europäischen Rechenzentrum, von Spezialisten betrieben und den europäischen Datenschutzbestimmungen genügend. Kurz: ein voll integriertes Cloudsystem, das den Einsatz anderer Cloudspeicher in den Freizeitbereich verweist.

IT-Verantwortliche müssen dazu kein langwieriges Projekt anstossen, sondern schlicht ein Abo lösen. Und können nach und nach die Cloud kunstvoll mit der bestehenden IT-Infrastruktur verzahnen, so dass Geschäftliches stets geschäftlich bleibt.

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