Marketing im Praxis-Check: Totgesagte leben länger

In diesem zweiten Beitrag unserer neuen Themenserie rund um Customer Relationship Management, kurz CRM, dreht sich alles um das Marketing von einst und jetzt.

von rue 26.04.2013
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    Zoom Allzu häufig stiefmütterlich behandelt, müssen sich Marketingabteilungen ihren Stellenwert im Unternehmen immer wieder mühsam erkämpfen. Selbst Vollblut-Marketiers reagieren geradezu reflexhaft bissig auf den leisesten Vorwurf der mangelnden Rentabilität – ob real oder in vorauseilendem Gehorsam zwischen den Zeilen herausgehört.

Dabei könnte alles so einfach sein: Wir sprechen von messbaren Kampagnenerfolgen, aussagekräftigen Analysen und zuverlässigen Prognosen auf Basis valider Daten. Wir sprechen von Marketing, das dem Unternehmen als Ganzem wichtige Impulse liefert und mit anderen Abteilungen, allen voran dem Verkaufsteam, wirklich Hand in Hand arbeitet. Das heisst, wir sprechen von professionellem Marketing, das das richtige Mass an Unterstützung durch leistungsstarke CRM-Werkzeuge erhält.

Ein blinder Fleck

„Marketing? Ach ja, das macht bei uns der Juniorchef so nebenbei mit …“ Kaum ein Unternehmensbereich rutscht in kleinen und mittleren Betrieben so oft und so regelmässig an das untere Ende der Agenda. Aber auch in Grossunternehmen gerät das Marketing immer wieder unter Rechtfertigungszwang: zu wenig unmittelbare nachprüfbare Ergebnisse, dazu vergleichsweise hohe Kosten.

Kein Zweifel: Muss ein Schuldiger her, weil die Marke schwächelt oder zu wenig Neukunden gewonnen werden, dann ist es die Marketingabteilung. Deshalb sei die Frage gestattet: Marketing – was ist das eigentlich? Und: Was macht man da eigentlich?

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