Sicherheitscheckliste fürs Heimbüro

von rue 09.11.2011

- Vorsicht beim E-Mailen und Chatten: Auch wenn eine E-Mail oder Sofortnachricht von jemandem zu stammen scheint, den Sie kennen, kann die angehängte Datei einen Virus enthalten. Aus diesem Grund sollten Sie im Zweifel den Absender zum Beispiel per Telefon kontaktieren, um sicherzustellen, dass der Anhang tatsächlich vom Absender stammt.
Geben Sie zudem in einer Antwort auf eine E-Mail-Anfrage niemals persönliche oder finanzielle Daten preis, ganz gleich, von wem die Anfrage zu stammen scheint. Ihr Heimbüro könnte das Ziel eines Phishingbetrugs sein.

- Sichern Sie Ihren Computer: Erstellen und pflegen Sie einen Plan zur Datensicherung. So gehen wichtige Daten nicht verloren. Das können Sie «von Hand» durch Kopieren von Ordnern auf eine externe Festplatte, noch besser aber mit einem sogenannten Backup-Programm erledigen.

- Sichere Passwörter: Sichere Kennwörter bieten erhöhten Schutz vor Hackern und Datendieben. Informationen zum Erstellen sicherer Kennwörter, die Sie sich leicht merken können, finden Sie hier. Sichere Kennwörter können auch zum Schutz von Dateien bestimmter Microsoft Office-Anwendungen wie Microsoft PowerPoint oder Microsoft Word verwendet werden.

- Schützen Sie Ihre Im Idealfall sollten Ihre Kinder den Computer Ihres Heimbüros überhaupt nicht verwenden. Wenn der Computer jedoch sowohl geschäftlich als auch privat genutzt wird, beaufsichtigen Sie die Computeraktivitäten Ihrer Kinder.
Bringen Sie Ihren Kindern bei, ohne Ihre Erlaubnis keine Programme herunterzuladen oder E-Mail-Anhänge zu öffnen, da diese Schädlinge enthalten könnten.

Weitere Sicherheitsinformationen und Werkzeuge:

Sicherheitsportal von Microsoft

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