Über den Wolken – was ist da? (7/9)

von rue 07.12.2012

Sicherheit aus einer Hand
Die Sicherheit der Kundendaten geniesst oberste Priorität bei Microsoft. Dank 15 Jahren Erfahrung im Umgang mit Online-Daten konnte der Cloud-Anbieter sein System laufend entwickeln und den neusten Sicherheitsstandards anpassen. Das Zusammenspiel zwischen Daten, Anwendungen, Arbeitsplatz, Server und dem Netzwerk wird aufeinander abgestimmt und rund um die Uhr überwacht, um auch unbekannte Bedrohungen rechtzeitig zu erkennen.

Damit die Daten nicht in falsche Hände gelangen können, informiert Microsoft ausführlich, wer unter welchen Umständen darauf zugreifen kann. Zudem wird jeder Zugriff protokolliert, bei besonders sensiblen Daten wie Kundenstammdaten kann sich der Cloud-Nutzer mit einem Bericht informieren lassen, wer wann Daten verarbeitet hat.

Ein ähnlich hoher Sicherheitslevel lässt sich heutzutage von kleineren und mittleren Firmen gar nicht erreichen. Entweder ist der Aufwand und sind damit die Kosten zu hoch oder die IT-Abteilung ist zu klein oder gar nicht vorhanden. Die Lösung liegt in der bewussten Nutzung von Clouddiensten.

Wo «schwebt» die Cloud?
Eine der zentralen Fragen, die Nutzer einer Cloud beschäftigt, ist, wo die Daten tatsächlich liegen. Auch hier hat Microsoft klare Antworten: Die Daten sind nicht irgendwo, sondern in einem der Rechenzentren, die von Microsoft betrieben werden. Den genauen Speicherort können Kunden über diese Website jederzeit abrufen.

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