Vier Gebote – und Sie sind geschützt

Cloud-Wissen://Cloud Computing ist für viele Prozesse hilfreich und senkt die IT-Kosten. Voraussetzung dazu ist, die Sicherheit in den Griff zu bekommen.

von rue 04.01.2012

Die Cloud entbindet nicht von eigenen Massnahmen für mehr Sicherheit. Die Cloud entbindet nicht von eigenen Massnahmen für mehr Sicherheit. Zoom Die Sicherheit beim Cloud Computing hängt nicht alleine von den Massnahmen in den Rechenzentren der Cloud Provider ab. Sondern auch von den Mitarbeitenden ihrer Kunde, die mit ihren Notebooks, Arbeitsplatzrechnern, Tablets und Smartphones auf die Cloud Services zugreifen.

Vier einfache Gebote der IT-Sicherheit gewährleisten eine ausrichtende Grundsicherheit:

1. Die Firewall Ihres Betriebssystems schützt Sie zuverlässig vor Hackern. Sie sollte stets aktiviert sein. Stellen Sie Ihren Arbeitsplatzrechner niemals direkt ins Internet, schalten Sie einen Router vor. In KMU ist dies eigentlich Standard.
2. Ein stets aktuell gehaltenes Betriebssystem stopft jüngst entdeckte Sicherheitslücken. Dabei handelt es sich um Schwachstellen in einzelnen Komponenten, die Angreifer gezielt ausnützen könnten. Sie sind naturgemäss in jeder Software vorhanden. Microsoft liefert in der Regel bei Bedarf an jedem zweiten Dienstag im Monat Updates aus, die entdeckte Lücken schliessen.
3. Antivirensoftware schützt vor Viren und Spyware. Sie sollte regelmässig aktualisiert werden; in der Regel laufen Updates mehrmals pro Tag ein.
4. Antispyware ist auf das Erkennen von sogenannter Spionagesoftware und Werbesoftware spezialisiert, die heimlich Daten sammeln.

Lesen Sie mehr über effektiven Computerschutz und erfahren Sie, welche Softwaretools Microsoft kostenlos bietet.

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