SkyDrive Pro neu mit 25 Gigabyte Speicher

Ab sofort stehen den Nutzern von SkyDrive Pro 25 Gigabyte Speicher zur Verfügung. Gleichzeitig sorgen neue Funktionen für mehr Datensicherheit und Benutzerfreundlichkeit.

von rue 04.09.2013

Statt bisher 7 Gigabyte stellt SkyDrive Pro ab sofort jedem Nutzer 25 Gigabyte Speicher zur Verfügung. Falls das noch nicht reicht, kann der Speicherplatz auf 50 oder sogar 100 GB erweitert werden.

Neue Funktionen

Neu zeigt SkyDrive Pro alle Dateien an, die Andere für den Nutzer freigegeben haben. Neu zeigt SkyDrive Pro alle Dateien an, die Andere für den Nutzer freigegeben haben. Zoom Für den besseren Überblick über die von Dritten freigegeben Dateien, wurde zudem die neue «Shared with Me»-Funktion eingeführt. Auf einen Blick werden alle Dateien angezeigt, die von Dritten zur Verfügung gestellt wurden.

Das Limit der erlaubten Dateigrösse wurde auf 2 Gigabyte erhöht. Der virtuelle Papierkorb sichert gelöschte Dateien jetzt neu für 90 statt nur für 30 Tage.

SkyDrive Pro ist der virtuelle Datenspeicher für Geschäftskunden, die mit Microsoft Office arbeiten. Hier werden Dateien gespeichert, über mehrere Geräte synchronisiert und mit Mitarbeitern geteilt. Dank dem Zugriff über Office, Office WebApps und mobile Geräte (Windows 8, Windows Phone, iOS und Android) können Dateien sogar gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern bearbeitet werden. 

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    Kommentare

    • aandima 12.09.2013, 13.41 Uhr

      Auch hier, wie beim neuen Office-Paket von Apple, die Anwendungen sind so nicht sicher. Meine Geschäftskunden würden wohl abspringen wenn sie wüssten dass ich meine Office -Dokumente in einer Cloud abspeichere die in den USA zu Hause ist. Mein Office 2010 bleibt wohl noch lange ohne update. Microsoft sollte umdenken und neue Cloud -Destinationen für Betriebssystem und Office einrichten, für Schweizer am liebsten ein Speicher per Default im eigenen Land.

    • PC-John 12.09.2013, 16.50 Uhr

      Da lachen ja die Hühner ... siehe dazu das Dokument von hier: http://www.pctipp.ch/news/sicherheit/artikel/die-nsa-soll-in-diessenhofen-spionieren-69469/ Überhaupt nicht in der Cloud speichern! Warum denn? Nur weil es "billiger" und einfacher ist, und man sich um den Backup keine Gedanken mehr machen muss, dafür die Hohheit über die eigenen Daten weggeben? Nie und nimmer! Aufgrund der heutigen Harddisk-Preise und der Verfügbarkeit von guten NAS-Servern "muss" niemand mehr auf die Clo[...]

    • Schwyzerschätzli 12.09.2013, 18.51 Uhr

      Es gibt auch Geschäftskunden, die weder einen Cloud Speicherort in der EU noch in der Schweiz akzeptieren. In der EU nicht, weil die dortigen Provider in den meisten Ländern zu Vorratsdatenhaltung über die Kunden verpflichtet sind. Das ist rechtlich fragwürdig, weil dies Rasterfandung ohne Verdachtsmoment und Gerichtsbeschluss (Durchsuchungsbefehl nur mit begründetem Verdacht!) entspricht. Selbst die NSA untersteht dieser Regel des Due Process, nur haben die geschummelt was das Zeugs hält.[...]

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