Swisscontact setzt in Bangladesch auf Office 365

Swisscontact fördert die wirtschaftliche Entwicklung von Textilfabriken in Bangladesch. Um den Austausch zwischen den Unternehmern vor Ort und der Zentrale in der Schweiz zu verbessern, setzt die Stiftung auf Office 365.

von rue 04.10.2013
    Zoom Martin Dietschi ist Projektleiter bei Swisscontact, einer Stiftung für internationale Entwicklungszusammenarbeit, die in Bangladesch Textilfabriken rund um die Hauptstadt Dhaka berät. In dieser Funktion besucht er vor Ort regelmässig Fabriken und begleitet die Umsetzung von Verbesserungsmassnahmen.

Die Kommunikation mit den Fabriken, Partnern und Arbeitskollegen läuft hauptsächlich via E-Mail. Weil eine zentrale Datenablage fehlte, machte er sich auf die Suche nach einer geeigneten Lösung, die auch mit den teils prekären Internetleitungen in Bangladesch störungsfrei funktioniert.

Datensicherheit und Virenschutz

Nach einer erfolglosen Suche nach einer Problemlösung vor Ort nahm Dietschi Kontakt mit der Firma Dinotronic in Horgen auf. Schnell stellte sich heraus, dass Office 365 die Probleme kostengünstig beheben konnte: « Als Cloud-Lösung erfordert Office 365 keine Investitionen in Hard- und Software. Der Kunde hat trotzdem eine hoch verfügbare Lösung, die er selbst nicht warten muss», erklärt Dinotronic CEO Dino Fiori. Für die 80 benötigten Mailboxen liessen sich mit Office 365 Einsparungen von rund 50 000 Franken realisieren.

Das Resultat stellt auch Martin Dietschi zufrieden: « Office 365 läuft stabil und ausfallsicher. Alle E-Mails kommen an und neue Termine sind rasch mit dem Kalender synchronisiert.» Nach diesem Erfolg will Swisscontact in Zukunft auch SharePoint Online einsetzen. 

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