Windows 8 im Kloster Ingenbohl: «Das Kacheldesign ist grossartig!»

Die PCs im Kloster Ingenbohl waren veraltet, und viele Schwestern und Angestellte hatten Vorbehalte im Umgang mit Windows XP. Seit dem Umstieg auf Windows 8 profitiert der Orden von effizienten Arbeitsabläufen und der einfachen Bedienung der Endgeräte.

von rue 23.10.2013

Die Gemeinschaft der katholischen Schwestern im Kloster Ingenbohl helfen Menschen, die in Not geraten sind. Rund 600 Schwestern und Angestellte sind an 20 Standorten in der Schweiz im sozialen Bereich tätig. Auf der Suche nach einer passenden Lösung für den Ersatz der Windows XP-Infrastruktur, deren Support 2014 eingestellt wird, waren möglichst niedrige Kosten und einfache Bedienung die zwei wichtigsten Kriterien.

Mit der Hilfe der IT-Spezialisten der MIT-GROUP konnten die Verantwortlichen des Klosters eine Lösung finden, die auch mit der bestehenden Hardware bestens funktioniert: «Wir haben es auf zahlreichen Rechnern getestet: Windows 8 läuft selbst auf neun Jahre alten PCs flott“, berichtet Peter Meyer, Partner der MIT-GROUP.

Grosse Akzeptanz bei  den Schwestern

Die Lösung hat Schwester Matthia Honold, Provinzrätin des Klosters, überzeugt: «Das Kachel-Design ist grossartig und so einfach zu bedienen.» Zudem müssten die Nutzer den Umgang mit der Maus nicht mehr lernen.

Das bestätigt auch Schwester Reto Lechmann, die beobachtet hatte, dass es teilweise Angst vor dem Umgang mit Windows XP ausgestatteten Computern gab: «Mit Windows 8 scheinen sie mehr wie Kinder, die alles ausprobieren wollen.» 

Flexibel und mehr Übersicht

Im Arbeitsalltag hat sich «Windows To Go» bereits bestens bewährt. Die Pflegefachfrauen können mit einem USB-Stick ihre Arbeitsumgebung auf einem beliebigen Rechner starten und müssen nicht mehr immer einen Laptop dabei haben.

Auch die Nachrichten von der Website des Klosters sind dank SharePoint 2013 leichter verfügbar. Eine App spielt die neusten Meldungen direkt auf den Startbildschirm der Nutzer. 

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