Core i (Q)M: optimal für Notebooks
Intel teilt seine neuen Core-i-Prozessoren in die Gruppen Core i7, Core i5 und Core i3 ein. PCtipp erläutert die Technik dahinter.

Ein Intel Core i5 Prozessor.
Intel teilt seine neuen Core-i-Prozessoren in die Gruppen Core i7, Core i5 und Core i3 ein. Bei den Notebook-Varianten steht der Buchstabe «M» bzw. der Zusatz «QM» (Quad für Vierkern) zuhinterst. Ein Beispiel ist der schnelle Core i7-820QM. Vierkerner sind momentan vor allem bei High-End-Notebooks anzutreffen. Core-i7-Prozessoren bieten die interessante Funktion «Turbo Boost»: Wenn einige der Kerne nichts zu tun haben, drehen die aktiven ihren Takt hoch.
Bei den Core-i5-CPUs ist die Turbo-Boost-Funktion abgespeckt, bei den Core-i3-Versionen fehlt sie ganz. Alle i5- und i3-Prozessoren haben einen integrierten Grafikkern. Damit sind sie für typische Multimedia-Notebooks erste Wahl, um eine vernünftige Balance zwischen Leistung und Energieverbrauch zu erreichen.
Der Vorteil: Je nach Anwendung (MS Office, Spiel, Bildbearbeitung etc.) lässt sich der integrierte, sparsame Grafikchip per Knopf im Betrieb ein-/ausschalten. Wird er deaktiviert, wechselt das Notebook auf einen eigenständigen, starken, aber stromhungrigen Grafikchip der beiden Grafikspezialisten nVidia (GeForce) oder ATI (Radeon).
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