WWW-Abofallen: schwarze Liste
Die deutsche Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Liste mit Websites veröffentlicht, auf denen Abo-Fallen lauern.

Abzockseiten werben mit Freeware und verlangen dafür den Abschluss eines Abos: Die Bedingung ist kleingedruckt in den AGBs zu finden Foto: pixelio/Thorben Wengert
Auf der Liste sind nicht nur alte Bekannte wie mega-downloads.net und opendownload.de zu finden. Ausserdem liefert die Verbraucherzentrale gleich die Postanschrift der Betreiber mit, damit die Anwender ihrem Ärger gleich Luft machen können. Auch die Anschrift des Kreditinstituts wird genannt, bei dem die Betreiber der beanstandeten Website ihr Bankkonto unterhalten. Gemäss PC-Welt sollten einige davon bereits gesperrt sein. Zu einigen Webadressen wird auch explizit der Beanstandungsgrund und das Inkassobüro genannt.
Hier gehts zur Liste.
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