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Test & Pics: Need for Speed World

Die teilweise kostenlose Onlineversion von Need for Speed World kommt im Test unserer Kollegen von GameStar nur schlecht weg. Wir fassen zusammen, warum.

blue_quad von Sandra Adlesgruber (13.08.2010)

Bildergalerie Zum Starten auf das Bild klicken Need for Speed World Die Onlinevariante Need for Speed World entpuppt sich im GameStar-Test nicht nur als langweilig, sondern auch als Preiswucher – und das, obwohl die Grundversion des MMO-Games (Massively Multiplayer Online Spiel = Spielwelt, wobei mehrere, Tausend Spieler gleichzeitig gamen) kostenlos ist. Die horrenden Preise rollen auf die Anwender zu, wenn sie sich beispielsweise nicht mit einem Anfängerauto wie Mazda Speed 3 oder Mitsubishi Eclipse zufrieden geben. Ab Level 10 endet die Kostenlosversion ohnehin. Danach muss die Starterversion für umgerechnet rund 30 Franken gekauft werden.

Abzüge gibt es zudem für viele Bugs im Spiel. GameStar beschreibt lange Ladezeiten und Synchronisierungsprobleme. Ausserdem fehle der Spielwelt die Glaubwürdigkeit. Die Rennen finden nur auf den abgesperrten Strecken statt, die Fahrer teleportieren sich nur von Start zu Start, somit bleibt die riesige Spielwelt autofrei.

Bildergalerie Zum Starten auf das Bild klicken Zum Vergleich: Need for Speed Undercover Das Spiel kann gemäss GameStar mit nur kleinen Neuigkeiten aufwarten, sämtliche Strassen wurden aus den Vorgängern übernommen – immerhin kann man bis Level 10 kostenlos über den Asphalt brettern.
Client-Grösse des Spiels: 700 MB

Hier finden Sie den kompletten Testbericht von Kollege Heiko Klinge.



  


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