
Konnte im Test in Sachen Preis-Leistung überzeugen: Medion Akoya E2005 D
Wo kaufen?
Discounter, Multimediamärkte, Fachgeschäfte, Internet – die Möglichkeiten zum PC-Kauf sind riesig. Jede hat seine Vor- und Nachteile:
Im Discounter fällt eine fachmännische Beratung weg, dafür sind aber auch die Preise entsprechend niedrig. Oft locken die Supermärkte mit Schlagwörtern, die dem tatsächlichen Leistungsniveau des Computers selten entsprechen. Liebäugeln Sie mit einem Produkt, sollten Sie über PC-Grundlagen Bescheid wissen. Im Zweifelsfalle lassen Sie das Gerät im Regal stehen.
Im Multimediamarkt und Fachgeschäft wird kompetent bedient. Das macht den Rechner meist ein wenig teurer. Vor allem Einsteiger profitieren aber vom Wissen der Fachleute. Legen Sie dennoch eine gesunde Portion Skepsis an den Tag. Lassen Sie sich das Gerät in Ruhe vorführen. Grenzen Sie den Einsatzzweck ein, fragen Sie nach Alternativen.

Steg - auch eine gute Wahl
Im Internet gibts mit Abstand die grösste Auswahl an PCs. Schweizer Hersteller wie Axxiv, Brack, Digitec und Steg Computer bieten fixfertig konfigurierte PCs, sortiert nach Einsatzgebiet an. Oder sie haben auf ihren Internetportalen einen Webkonfigurator, mit dem Sie Ihren Wunsch-PC selbst zusammenstellen. Damit ist aber auch klar, dass Sie über das nötige PC-Know-how verfügen sollten, um die Einzelteile optimal aufeinander abzustimmen. Die Internetanbieter verkaufen ihre Geräte fast gleich billig wie die Discounter. Zudem offerieren sie oft einen günstigen Telefonsupport, falls beim Zusammenstellen der Komponenten Fragen auftauchen.

Brack Eco Basic
Für erfahrene Benutzer empfehlen sich auch Preissuchmaschinen. Sie bieten die Möglichkeit, gezielt nach einem PC-System zu suchen. Preissuchmaschinen führen neben grossen Händlern auch kleinere Anbieter, welche dieselben Modelle meist günstiger verkaufen.
Wie viel bezahlen?
Eine hohe Leistung und besondere Ausstattungsmerkmale verteuern den PC. Ein Office-Rechner kostet meist nur den Bruchteil eines Spiele-PCs.
Günstige Nettops schlagen mit rund 300 Franken zu Buche – ein Betriebssystem muss allerdings separat zugekauft werden oder man weicht auf ein Gratis-Linux als System-Software aus. Schicke Nettops oder solche ohne Lüfter, wie der von MR Computertechnik, kosten schnell mehr.
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