Test: PostFinance-App-Bezahlfunktion
Ab sofort können Inhaber eines Postcheck-Kontos direkt mit dem iPhone oder iPod Touch bezahlen. Der PCtipp hat getestet, wie reibungslos das in der Praxis funktioniert.
Die App «PostFinance» machts möglich: Innerhalb von Minuten wandern Beträge von einem Postcheck-Konto zum nächsten. Bevor man jedoch mit virtuellem Geld um sich schmeissen kann, muss das eigene iPhone für Zahlungen legitimiert werden. Das bedingt, dass man sich bereits für Onlinegeschäfte bei PostFinance angemeldet hat und im Besitz des gelben Kartenlesers ist.
Bei der Anmeldung mit dem iPhone schickt PostFinance einen Code per SMS, der dann vom Kartenleser in den Bestätigungscode umgewandelt wird. Gleichzeitig muss ein Kennwort definiert werden, das für zukünftige Einsichten und Zahlungen eingegeben werden muss. Das ganze Einrichten dauert deutlich weniger als fünf Minuten.
Bei der Anmeldung mit dem iPhone schickt PostFinance einen Code per SMS, der dann vom Kartenleser in den Bestätigungscode umgewandelt wird. Gleichzeitig muss ein Kennwort definiert werden, das für zukünftige Einsichten und Zahlungen eingegeben werden muss. Das ganze Einrichten dauert deutlich weniger als fünf Minuten.
Bei Bedarf können mehrere iPhones legitimiert werden, zum Beispiel, wenn man sich ein Konto mit dem Partner teilt. Und wenn dem Hauptkonto bei PostFinance weitere Postcheck-Konten angeschlossen sind, lassen sich diese ebenfalls verwalten – auch hier dient wieder der Kartenleser als Türsteher. In unserem Versuch wurden insgesamt drei Konten erfasst, doch beim dritten wurde der Saldo nicht mehr angezeigt, die Transaktionen hingegen schon. Das Leben ist nicht perfekt.
Zahlungen und Limits
Aus Sicherheitsgründen sind Zahlungen auf maximal 100 Franken oder 66 Euro täglich begrenzt. Das Monatslimit kann direkt in der App definiert werden und liegt zwischen 0 und 3000 Franken – vorausgesetzt, der Kontostand macht das mit. Der Transfer funktioniert nur zwischen Postcheck-Konten, Zahlungen an andere Geldinstitute sind nicht möglich. Die Überweisung selbst funktioniert in rekordverdächtigem Tempo: In unserem Test dauerte es weniger als 3 Minuten, bis das Geld verschoben wurde!
Praktische Kleinigkeiten
Darüber hinaus bietet die App einige wertvolle Zusatzfunktionen. So lassen sich Postomaten in der Nähe finden, das eigene Prepaid-Handy mit Guthaben auffüllen, die Börsenkurse abrufen oder der Kontostand beziehungsweise die letzten Buchungen ansehen.
Fazit: Was die App kann, kann sie tadellos. Einzig das Tageslimit von 100 Franken ist etwas gar knapp angesetzt, auch wenn die Motive dahinter nachvollziehbar sind. Davon abgesehen, ist die kostenlose App der erste Schritt in die richtige Richtung.
Noch mehr Infos zur iApp von PostFinance
Darüber hinaus bietet die App einige wertvolle Zusatzfunktionen. So lassen sich Postomaten in der Nähe finden, das eigene Prepaid-Handy mit Guthaben auffüllen, die Börsenkurse abrufen oder der Kontostand beziehungsweise die letzten Buchungen ansehen.
Fazit: Was die App kann, kann sie tadellos. Einzig das Tageslimit von 100 Franken ist etwas gar knapp angesetzt, auch wenn die Motive dahinter nachvollziehbar sind. Davon abgesehen, ist die kostenlose App der erste Schritt in die richtige Richtung.
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