G Data InternetSecurity 2013 im Test
G Data InternetSecurity 2013 schützt vor allen gängigen Gefahren. Mit an Bord ist auch ein Schutz für Smartphones. Die Höchstnote können wir nach unserem Test nicht vergeben.

G Data InternetSecurity 2013 schützt PCs und Android-Smartphones
Vor dem Start der Installation prüft die Software, ob bereits eine neue Programmversion zur Verfügung steht, und lädt diese herunter. Das ist vorbildlich. Dieser Vorgang dauert etwas lange, läuft aber gründlich und fehlerfrei. Standardmässig werden Kindersicherung und Daten-Shredder nicht installiert. Beides kann jedoch auf Wunsch geladen werden.
Auch hier ein Lob für G Data: Da es beide Funktionen nicht unbedingt braucht, wird dem Anwender die Entscheidung überlassen.
Weniger schön: G Data verlangt bei der Installation zwingend die Angabe einer Mailadresse. Zudem richtet die Software ungefragt einen neuen Bildschirmschoner ein.

Für die verpflichtende Angabe der Mailadresse gibts einen dicken Punktabzug
Die Programmoberfläche ist aufgeräumt und zeigt auf einen Blick, ob der PC geschützt ist. Alle Probleme lassen sich mit einem Klick anzeigen und lösen. Die Antiviren-Updates lädt die Suite jede Stunde automatisch herunter. Clever: Das Programm achtet auf die Computerauslastung und führt in Leerlaufphasen Scans durch.
Im günstigen Preis von knapp 34 Franken ist eine Jahreslizenz für einen PC und ein Android-Smartphone inbegriffen. Der Handy-Schutz bringt aber wenig – im letzten PCtipp 5/2012 schnitt er mit der ungenügenden Note 2 ab.
Fazit: Funktionsumfang und Oberfläche von G Datas InternetSecurity 2013 überzeugen. Störend ist die Registrierung per Mailadresse.
PRODUKTINFOS
G Data InternetSecurity 2013
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