AA-App im Test

Stecknadeln so dicht wie möglich nebeneinander platzieren, ohne sie zu berühren. Ist simpel, macht süchtig.

von Florian Bodoky 05.06.2015

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Hinter der App mit dem etwas mysteriösen Namen «aa» verbirgt sich ein Geschicklichkeitsspiel. Das Unternehmen General Adaptive Apps veröffentlichte zu Beginn dieses Monats ein Update und verzeichnete seither rund 11'000 Bewertungen. Das Prinzip des Spiels ist sehr einfach: Es geht darum, möglichst viele Stecknadeln auf einem rotierenden Kreis zu platzieren. Dabei gilt es zu verhindern, die bereits gesetzten Stecknadeln mit neuen zu berühren. Durch die stetig kleiner werdenden Lücken zwischen den Stecknadeln nimmt der Schwierigkeitsgrad konstant zu. Setzt man eine Stecknadel zu eng zur nächsten, kommt es zur Berührung und das Spiel ist aus. Daneben gibt es ein Leaderboard, das die Leistungen aller Spieler miteinander vergleicht. Die App ist kostenlos erhältlich, jedoch mit Werbebannern versehen. Die werbefreie App kostet 2 Franken.

  Das Spiel «aa» hat einen enorm hohen Suchtfaktor Das Spiel «aa» hat einen enorm hohen Suchtfaktor Zoom

Erste Schritte: Sowohl im Google Play Store als auch im App-Store von iOS ist die App unter dem simplen Namen «aa» zu finden. Nach der Installation erscheint ein Startbildschirm, der dem Anwender die schlichte Auswahl zwischen «Spiel starten» und «Leaderboard» lässt. Klickt man auf Ersteres, geht das Spiel sofort los. Mit Berühren des Displays wird jeweils eine Stecknadel abgeschossen. Vorsicht: hoher Suchtfaktor!


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