Test: Acer Aspire 5750G

Innovativ am Acer Aspire 5750G ist der Intel-Prozessor Sandy Bridge. Seine Vorteile sind viel Tempo und die integrierte Grafikeinheit. Letztere ist allerdings in diesem Notebook deaktiviert. Als Betriebssystem wurde Windows 7 Home Premium (64 Bit) vorinstalliert.

von Daniel Bader 21.03.2011

Der Laptop nutzt die mobile Sandy-Bridge-Variante Core i7-2630QM (2 GHz, 4 Kerne). Das 15,6 Zoll grosse und 2,6 kg schwere Gerät erreichte im Benchmark 3DMark 06 hohe 5094 Punkte (nur CPU-Test). Im Cinebench schaffte es starke 4,73 Punkte.

Acer Aspire 5750G Acer Aspire 5750G Zoom Ausser dem rasanten Tempo überzeugte auch die Verarbeitung des 1199 Franken teuren Notebooks. Die Scharniere sind stabil, die Tastatur hat einen guten Druckpunkt.

Standardkost ist die übrige Ausstattung: An Bord sind ein DVD-Brenner, eine 640 GB grosse Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher. Ausserdem hat Acer mit der GeForce GT540M (1 GB Video-RAM) einen Mittelklasse-Grafikchip ins Gerät eingebaut. Er kommt anstelle der Grafikeinheit des Prozessors zum Einsatz. Die gemessene Akkulaufzeit von 4:50 Stunden ist für ein Gerät dieser Grösse in Ordnung.

Einziger grosser Kritikpunkt am Aspire 5750G ist der GlareType-Monitor: Zwar bietet dieser mit der Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten und LED-Technik einen ausgezeichneten Kontrast und eine hervorragende Helligkeitsverteilung. Je nach Blickwinkel und Ausleuchtung des Raums oder bei Sonneneinstrahlung spiegelt das Display jedoch stark, was sehr stört.

Fazit: Top am Acer Aspire 5750G sind der Vierkernprozessor und die Verarbeitung. Das Display spiegelt aber teilweise sehr stark.

  • Acer Aspire 5750G

    Positiv:
    Prozessor, Geschwindigkeit, Verarbeitung
    Negativ:
    Display, Ausstattung
    Details:
    15,6-Zoll-Display, Grafik: GeForce GT540M, CPU: Core i7-2630QM (2 GHz), 4 GB RAM, 640 GB HDD, DVD±RW, 2,6 kg, Gbit-LAN/WLAN-N, Windows 7 Home Premium (64 Bit)
    Strassenpreis:
    Fr. 1199.–
    Info:
    www.acer.ch
    PCtipp-Bewertung:
    4 Sterne

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Tags: Acer

    Kommentare

    • Prasanna-Team 21.03.2011, 16.13 Uhr

      Kann mir jemand sagen warum neuerdings das Touchpad auf der linken Seite ist? Ich habe jetzt desöfters gesehen dass, das Touchpad auf der linken Seite ist aber ich sehe darin keinen Vorteil oder Nutzen.

    • slup 21.03.2011, 16.23 Uhr

      Kann mir jemand sagen warum neuerdings das Touchpad auf der linken Seite ist? Ich habe jetzt desöfters gesehen dass, das Touchpad auf der linken Seite ist aber ich sehe darin keinen Vorteil oder Nutzen. Du erreichst das Touchpad so durch einfaches Schwenken des Arms ohne den Ellbogen zu bewegen (s. Bild). Scheint mir tatsächlich bedienungsfreundlicher.

    • Nebuk 21.03.2011, 16.46 Uhr

      Ich nehme an, dass es so ist, weil die Tastatur zusätzlich noch einen Ziffernblock hat. Das Touchpad ist dann jeweils genau in der Mitte des Zeichenblockes(Buchstabenblock). So kannst du mit dem Daumen den Zeiger bewegen und kommst nicht so oft unbeabsichtigt drauf. Wäre das Touchpad genau in der Mitte der gesamten Tastatur (inkl. Ziffernblock), müsste man den rechten Arm nach rechts und nach unten ziehen, damit man den Zeiger bewegen könnte. Ausserdem hält man dann in diesem Fall die rechte [...]

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