Microspot-Sales im Check: Der Preis entscheidet

Bestseller-Angebote im Preis-Check: Bei Microspot gibts einen rassigen 4K-TV von Samsung, einen kompakten Highend-Router und das wohl dünnste Notebook der Welt – für wenig Geld. Plus: viele Express-Checks.

von Daniel Bader 27.01.2017

In der Bildergalerie unten präsentiert Ihnen der PCtipp die Angebote von Microspot – zum Anschauen und Stöbern. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei den Angeboten meist um zeitlich und in ihrer Stückzahl begrenzte Geräte handelt. Sie finden die Angaben über den Abverkauf auf der jeweiligen Seite der Produkte in diesem Sales-Check.

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Lesen Sie auf den nächsten Seiten unsere Produktbesprechungen

Fyler-Check 1: Convertible

Microsoft Surface Pro 4: elegantes Convertible Microsoft Surface Pro 4: elegantes Convertible Zoom© Microsoft

Was: Microsoft Surface Pro 4
Wo: unter www.microspot.ch
Wann: ab sofort, solange Vorrat reicht
Preis: Fr. 895.–

Für 895 Franken bekommt man das Core-i5-Modell mit einem 128-GB-SSD-Laufwerk. Als Betriebssystem arbeitet Windows 10 in der Professional-Variante.

Die Ausstattung:

  • Modell: Microsoft Surface Pro 4
  • Bilddiagonale: 12”-IPS-Touch-Display (2730 x 1824)
  • Prozessor: Intel Core i5-6300U (2,4 GHz)
  • SSD/Arbeitsspeicher: 128 GB/4 GB
  • Schnittstellen: WLAN-AC, USB 3.0, Surface-Stift
  • Betriebssystem: Windows 10 Pro (64 Bit)
  • Masse: 29,2 x 20,1 x 8,5 cm
  • Gewicht: 790 Gramm

PCtipp meint

Bei dem 4:3-Format des 12,3 Zoll grossen «Pixelsense»-Bildschirms des Surface Pro 4 liegt die Auflösung bei 2736 x 1824 Pixeln. Der Stift kommt mit austauschbaren Spitzen. Er liegt diesem Surface Book bei und unterstützt insgesamt 1024 Druckstufen. Alternativ kann das Surface Pro 4 mit einer 169 Franken teuren Dockingstation erweitert werden. Diese bietet 4 x USB 3.0, 2 x Mini-DisplayPort, 1 x 3,5 mm Audio und 1 x RJ45. Zur Akkulaufzeit: Bei alltäglichen Arbeiten kommt man auf etwa neun Stunden. Nachteilig ist die spärliche Ausstattung mit nur 4 GB RAM und 128 GB SSD-Speicher. Für fordernde Anwendungen wie Photoshop ist diese Ausstattung knapp bemessen, für Office und Alltagsarbeiten unterwegs reicht sie. Den ausführlichen Surface-Pro-4-Test lesen Sie hier nach.

Fazit: Berücksichtigt man Preis, Leistung und Ausstattung geht das Microspot-Angebot gerade noch in Ordnung. Wer ein sehr portables Convertible sucht, findet es in Microsofts Surface Pro 4. Achtung: In diesem Angebot nicht enthalten ist eine Tastatur, die zusätzlich gekauft werden muss.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: 4K-TV Samsung UE55KS9080 für Fr. 1798.–

Express-Checks: Auf dieser Seite präsentiert Ihnen der PCtipp weitere Angebote von Microspot. Die folgenden Kurzfazits sollen Ihnen helfen, ein im Prospekt gezeigtes Angebot besser einordnen zu können. Bitte bedenken Sie: Informieren Sie sich bei Bedarf auch vor Ort, um sich so ein genaueres Bild des Angebots machen zu können.  

Flyer-Check 2: 4K-Fernseher

Samsung UE55KS9080: 4K-TV im «Curved»-Design Samsung UE55KS9080: 4K-TV im «Curved»-Design Zoom© Samsung

Wo: unter www.microspot.ch
Wann: ab sofort, solange Vorrat reicht

Express-Check: 4K-TV Samsung UE55KS9080 für Fr. 1798.–. Das geschwungene «Curved»-Modell ist mit aktuellen Funktionen und Anschlüssen ausgestattet: Nebst vier HDMI-2.0-Ports und drei USB-2.0-Buchsen verfügt das rassige Modell mit sehr dünnem Rahmen über die HDR-Funktion, die grosse Kontrastunterschiede im aktuellen Bild sehr fein darstellen kann. Auch einen Scart-Anschluss weist der UE55KS9080 (SUHD-Panel, Bilddiagonale: 139 cm) auf, womit er auch für ältere Zuspielgeräte interessant bleibt. Ins Netzwerk gelangt das Samsung-Modell über den vorhandenen LAN-Steckplatz respektive die WLAN-Schnittstelle. Ein weiteres Highlight des UE55KS9080 ist der verbaute Twin-HD-Triple-Tuner (je 2 x DVB-T/-C/-S2), womit sich zwei verschiedene Sendungen parallel aufnehmen lassen. Im Betrieb verbraucht das UHD-Modell (3840 x 2160 Pixel), das auf die Energieeffizienzklasse A+ spezifiziert ist, durchschnittlich 87 Watt. Typisch für das Samsung-Modell ist der Smart Hub, die Zentrale des TVs, von der aus sich das Gerät komplett steuern und bedienen lässt. Samsung integriert eine Aufnahmefunktion sowie auch selbstverständlich einen Webbrower zum Surfen. Die Bildfrequenz gibt der Hersteller mit 1200 MHz an. Ein 3D-Modus fehlt dem Gerät.

Kurzfazit: Samsungs UE55KS9080 ist ein hervorragendes 4K-Modell. Echte Schwachpunkte gibt es bei diesem 4K-Fernsehr kaum. Der Preis von Microspot ist top. Eine klare Kaufempfehlung.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Ricoh WG-M2 für Fr. 319.–

Flyer-Check 3: Action-Kamera

Ricoh WG-M2: robuste Action-Kamera Ricoh WG-M2: robuste Action-Kamera Zoom© Ricoh

Wo: unter www.microspot.ch
Wann: ab sofort, solange Vorrat reicht

Express-Check: Actionkamera Ricoh WG-M2 für Fr. 319.–. Die Kamera macht einen robusten Eindruck, den auch die Angaben auf der Packung versprachen: wasserfest, stossfest und temperaturresistent bis –10° Celsius. Mit der Kamera sind Aufnahmen von 4K-Videos möglich (3840 x 2160) bei 30 Bildern pro Sekunde. Die Kamera nimmt im Ultraweitwinkel von 204 Grad auf. Eine erste Enttäuschung gabs beim Lieferumfang. Eine Schutzlinse, ein Ladekabel und ein Netzteil sind alles, was in der Verpackung mitgeliefert wird. Wo andere Hersteller mit der Lieferung von Bauchgurt, Helmadaptern oder anderen Montagekits punkten, bietet Ricoh nichts. Immerhin ist es eine von wenigen Action-Kameras, die auf der Unterseite über ein Gewinde verfügt, mit dem sie auf jedes Standardstativ montiert werden kann. Die zweite Enttäuschung gab es dann bei der Auswertung der Filmaufnahmen. Sie sind weder besonders scharf noch besonders kontrastreich. Die Kamera, die im Fachhandel knapp 300 Franken kostet, kommt in den Grundeinstellungen nicht an die Bildqualität von Konkurrenzprodukten heran. Punkten kann Ricohs Action-Kamera bei der einfachen Bedienung und dem LCD-Monitor auf der Oberseite, der gute Bilder liefert. Die Menüführung ist einfach strukturiert und deshalb selbsterklärend. Hier finden Sie den Kurztest (inkl. Video).

Kurzfazit: Bei der Bildqualität sollte Ricoh schleunigst nachlegen. Das robuste Design und die einfache Steuerung sind bereits jetzt auf gutem Niveau.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Convertible Acer Spin 7 für Fr. 1371.–

Flyer-Check 4: Convertible/Ultrabook

Acer Spin 7: sehr dünnes Convertible Acer Spin 7: sehr dünnes Convertible Zoom© Acer

Wo: unter www.microspot.ch
Wann: ab sofort, solange Vorrat reicht

Express-Check: Convertible/Ultrabook Acer Spin 7 für Fr. 1371.–. Bei dem nur 11 Millimeter flachen 14-Zoll-Convertible Acer Spin 7 gibt es interessante Alleinstellungsmerkmale: Mit einem Gewicht von nur 1,2 Kilogramm setzt der Hersteller auf ein leichtes Aluminium-Magnesium-Chassis. Der Flachmann mit dem Touch-Bildschirm ist lüfterlos und der Touch-Bildschirm äusserst farbstark. Eher spärlich sind die Anschlüsse: Bis auf zwei seitliche USB-C-Anschlüsse, eine Lautstärkewippe und ein Power-Knöpfchen gibts noch den 3,5-mm-Anschluss. Schön: Die Tastatur gibt kaum nach. Zudem sind die Tasten nicht zu weit voneinander entfernt. Was an dem dünnen Acer-Convertible wirklich schick aussieht, ist der leuchtstarke Bildschirm mit überzeugenden Kontrastwerten und hohen stabilen Blickwinkeln. Je nach Lust und Laune wird aus dem 2-in-1-Gerät dank eines robusten 360-Grad-Scharniers im Handumdrehen ein Tablet. Man muss dazu nur den Bildschirm nach hinten klappen – und man hält ein 14-Zoll-Riesen-Tablet in den Händen. Komponentenseitig integriert ist ein Core-i7-Prozessor mit 1,3-GHz-Taktung (Kaby Lake, i7-7Y75). Dabei helfen dem kleinen Leistungserbringer 8 GB RAM und ein flottes 256-GB-SSD-Laufwerk. Im «3D Mark Home Conventional 3.0»-Lauftest kommt das Acer Spin 7 auf 2364 Punkte. Erfreulich ist zudem der Sound, der trotz des kompakten Designs überzeugt. Hier gehts zum Test.

Kurzfazit: Das Acer Spin 7 ist ein wunderschön designtes Kompakt-Notebook ohne Geräuschemissionen. Es ist leicht und verfügt über einen Top-Bildschirm. Daumen hoch auch für den Microspot-Preis.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: WLAN-AC-Router TP-Link C3200 für Fr. 214.–

Flyer-Check 5: WLAN-AC-Router

TP-LINK C3200: preiswerter WLAN-AC-Router TP-LINK C3200: preiswerter WLAN-AC-Router Zoom© TP-Link

Wo: unter www.microspot.ch
Wann: ab sofort, solange Vorrat reicht

Express-Check: WLAN-AC-Router TP-Link C3200 für Fr. 214.–. Mit einem Preis von 214 Franken ist TP-Links Archer C3200 ein sehr günstiger WLAN-AC-Router. Gefunkt wird auf drei Frequenzbändern. Mit seinen Massen von 20 × 20 × 4 Zentimetern (B x T x H) ist der Netzwerkknoten äusserst kompakt. Er verfügt über insgesamt sechs Antennen. Rechts vorne sind drei Knöpfe angebracht, mit denen sich die LEDs sowie das WLAN ein- und ausschalten lassen. Hinten sind vier Gbit-LAN-Ports sowie je eine USB-2.0- und USB-3.0-Buchse verbaut, um externen Speicher respektive einen Drucker anzuschliessen. Dreh- und Angelpunkt des Konfigurationsmenüs ist die hübsch aufbereitete Netzwerklandkarte: Auf dieser sind sämtliche dem Netzwerk zugehörigen Endgeräte aufgeführt. Das schafft einen schnellen Überblick. Ebenso überzeugen Funktionen, um das WLAN zu konfigurieren. Eine Erwähnung verdient darüber hinaus das Feature «Smart Connect». Damit sucht der Netzwerkknoten in Eigenregie das beste verfügbare Frequenzband, um sich mit der Gegenstelle zu verbinden. Beim Tempo ordnet sich das Modell im oberen Viertel ein. Den kompletten Test finden Sie in der PCtipp-Ausgabe 9/2016, die Sie hier erwerben können.

Kurzfazit: Mit dem TP-Link Archer C3200 erhalten Sie einen preiswerten WLAN-AC-Router, der eine gute Performance und dank seiner Ausstattung eine hohe Zukunftssicherheit gewährleistet.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Smartphone Samsung A3 (2017) für Fr. 349.–

Flyer-Check 6: Smartphone (Android)

Samsung A3: günstiges Mittelklasse-Smartphone Samsung A3: günstiges Mittelklasse-Smartphone Zoom© Samsung

Wo: unter www.microspot.ch
Wann: ab sofort (bestellbar), solange Vorrat reicht

Express-Check: Smartphone Samsung A3 (2017) für Fr. 349.–. Das Galaxy A3 kostet bei Microspot 349 Franken und ist 4,7 Zoll gross. Es beherbergt einen Achtkernprozessor mit 1,9 GHz und 2 GB RAM. Das Android-Smartphone verfügt über ein Super-Amoled-Panel, jedoch nur mit 1280 x 720 Pixeln. Bei den Kameras gibt es einen 13-Mpx- und einen 8-Mpx-Sensor. Für mehr Sicherheit und Komfort sind ein Fingerabdruckscanner und die IP68-Zertifizierung vorhanden. Dank Letzterer kann man das Telefon auch eine halbe Stunde lang unter Wasser bedienen. Auf die Schnellladetechnik «QuickCharge» via USB-C muss man verzichten. Die ist dem grösseren Modell A5 vorbehalten. Noch kurz zum Äusseren: Die Kanten sind beim Kunststoffgehäuse ein wenig abgerundet, während der Metallrahmen dem Telefon eine edle Optik verleiht. Beim Galaxy A3 ist ein 2350 mAh grosser Akku verbaut. Mithilfe des MicroSD-Kartenslots kann der interne Speicher auf 16 GB aufgestockt werden.

Kurzfazit: Bei der Verarbeitung, der Geschwindigkeit und den Kamerafunktionen überzeugt die Galaxy-A-Reihe von Samsung. Der Abverkauf beginnt offiziell am 3. Februar. Dann wird sich zeigen, ob Anwender den Preis auch akzeptieren.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Multifunktionsgerät (Tinte) Epson EcoTank 4500 für Fr. 344.– (Aktion)

Flyer-Check 7: Multifunktionsgerät (Tinte)

Epson EcoTank 4500: günstige Seitenpreise beim Druck Epson EcoTank 4500: günstige Seitenpreise beim Druck Zoom© Epson

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Express-Check: Multifunktionsgerät (Tinte) Epson EcotTnk 4500 für 344.–. Epsons Multifunktionsgerät ET-4500 bietet sehr günstige Seitenpreise – für den schwarz-weissen und farbigen Druck. Zum Einsatz kommen nachfüllbare Tintenbehälter, die seitlich am Multifunktionsgerät angebracht sind. Mit im Paket sind dazu vier einzelne Farbtuben (Magenta, Cyan, Gelb und Schwarz), um eben diese Behälter selbst zu füllen. Der monochrome Textdruck gelingt dem EcoTank gut. Buchstaben bringt das Modell ordentlich aufs Papier, allerdings fransen diese um ihren Rand ein wenig aus. Beim Farbdruck gibt es bei Grafiken nichts auszusetzen. Die Druckergebnisse sind erst in der besten Qualitätseinstellung auch wirklich gut – mit feinen Übergängen und kräftigen Farben. Einen Randlosdruck gibt es allerdings nicht. Das Hauptargument, das für Epsons EcoTank ET-4500 spricht, dürften seine extrem günstigen Druckkosten sein. Für eine schwarz-weisse A4-Seite werden gerade mal 0,5 Rappen fällig. Eine farbige A4-Seite kostet nur 0,9 Rappen. Punkto Ausstattung fällt das Modell dagegen ab: Leider fehlt eine automatische Duplexeinheit. Eine 30 Blatt fassende Dokumenteneinzug ist dafür vorhanden. Auch LAN und WLAN sind integriert. Als App stellt der Hersteller seinem Multifunktionsgerät iPrint zur Seite. Damit kann das Gerät via Smartphone oder Tablet auch in einem Netzwerk bedient werden.

Kurzfazit: Epsons EcoTank ET-4500 ist sehr sparsam. Die Druckkosten sind extrem gering. Minuspunkte heimst sich das Modell beim fehlenden automatischen Dokumenteneinzug ein. Derzeit findet eine Cashback-Aktion statt. Beim Kauf des MFGs gibt es 50 Franken zurück.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Devolo Home Control Starter Kit für Fr. 249.–

Flyer-Check 8: Heimautomatisierung

Devolo Home Control Starter Kit: effiziente Heimautomatisierung Devolo Home Control Starter Kit: effiziente Heimautomatisierung Zoom© Devolo

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Express-Check: Devolo Home Control Starter Kit für Fr. 249.–. Netzwerkspezialist Devolo lanciert mit «Home Control» eine Produktlinie, die das Zuhause «intelligent» überwacht. Die einzeln erhältlichen Netzwerkgeräte können als Baukastensystem kombiniert werden. Die Home-Control-Module arbeiten per «Z-Wave»-Funktechnologie zusammen. Diese besitzt eine Reichweite von ca. 40 Metern. Dadurch entfällt das Verlegen von Kabeln respektive das Bohren durch Wände. Weitere Attraktivität soll das Set dadurch gewinnen, dass es im Nachhinein, also wenn das Haus/die Wohnung bereits steht/gebaut ist, möglich ist, eine komplette Smart-Home-Steuerung selbst zusammenzustellen. Bestandteil des Startersets sind die Devolo-Zentrale, eine Schalt- und Messsteckdose sowie der Tür-/Fensterkontakt. Ferner kann das Set um Bewegungsmelder, Heizkörperthermostat, Raumthermostat, Rauchmelder, Funkschalter, Fernbedienung, Wassermelder, Luftfeuchtemelder, Alarmsirene und dLAN LiveCam erweitert werden. Auf jedes dieser Einzelmodule gibt Devolo eine Herstellergarantie von drei Jahren. Zum kompletten Test gehts hier.

Kurzfazit: Mit dem Home-Control-Set können Anwender die eigenen vier Wände auf clevere Weise schnell vernetzen. Verwalten lassen sich die Geräte mit der Software «myDevolo». Der Preis von Microspot für das Starterset geht in Ordnung.

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