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Im Test: Teufel Cinebar 11

Die Beelzebuben möchten Ihr Wohnzimmer beschallen. Qualifiziert sich die Cinebar 11 für diese Aufgabe?

von Florian Bodoky 05.12.2016 (Letztes Update: 05.12.2016)

Kompakter, aufgeräumter und so wenige Kabel wie möglich. Diese Maxime gilt für praktisch jedes elektronische Gerät, egal ob PC, Fernseher oder eben Audio-Devices. Das ist keine fixe Idee der Hersteller, sondern ein Bedürfnis der Anwender, wie man immer wieder hört. Das gilt auch für die noch nicht so alte Gattung der Soundbars, die langsam, aber stetig den 5.1-Surround-Platzräubern die Wohnzimmer streitig machen.  Dezentes Design zeichnet die Cinebar aus Dezentes Design zeichnet die Cinebar aus Zoom© Teufel

Die Optik und die Bauart der Cinebar 11 (Version 2016) zeigt, wieso. Mit einer Tiefe von rund 7 x 5,5 x 9,5 Zentimetern (T x H x B) kann sie auch auf einem Fensterbrett aufgestellt werden, ohne dass es ein Problem mit dem Öffnen ebenjener Fenster geben soll. Allerdings müssen 95 Zentimeter Länge berücksichtigt werden. Zudem ist die Cinebar 11 mit einem Gewicht von guten 1,5 Kilo ein Leichtgewicht und kann ohne grosse Schlepperei umplatziert werden. Die beigelegte Fernbedienung tut diesbezüglich ihren Dienst ordentlich. Optisch drängt sich das Wort fancy auf, obwohl die Soundbar farblich und von der Fertigung her unauffällig ist.

Die Front ist mit einem kleinen Display bestückt Die Front ist mit einem kleinen Display bestückt Zoom Das Gehäuse besteht aus weissem Kunststoff (in unserem Fall) und einem schwarzen Metallgitter, welches die 8 Speaker (sechsmal Mittelton, zweimal Hochton) schützt.Auffällig sind die beiden Chromringe, welche das Gitter zieren. Auf der Bar finden sich farblich eingepasste Buttons für die Lautstärke, Stand-by und Quellenwahl. Freundlicherweise auch ein kleines Display, sodass der User stets über die aktuell gewählte Audioquelle im Bilde ist. Dazu wird ein in Holzfurnier gepackter Subwoofer geliefert der auf jegliche Schnörkel verzichtet.

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Tags: Audio
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