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Test: Canon PowerShot N

von Klaus Zellweger 06.05.2013

Zielgruppe

Für wen ist die PowerShot N gedacht? Die Frage ist schnell beantwortet: für Personen, die unbeschwert fotografieren möchten und sich dabei eine bessere Qualität wünschen, als sie das eigene Smartphone hergibt. Zu den Vorzügen gehören das extrem kompakte Gehäuse, das trotzdem ein 8-faches Zoom komplett verschwinden lässt. Die Steuerung ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, doch bereits nach kurzer Zeit wird die Bedienung zu einer Selbstverständlichkeit. Die zahlreichen Möglichkeiten wie die «kreativen Aufnahmen» oder die direkte Anbindung an ein Mobilgerät befriedigen den Spieltrieb.

Das Touchdisplay funktioniert schnell und präzise Das Touchdisplay funktioniert schnell und präzise Zoom

Schade ist, dass es die Kamera beim Filmen in Full-HD nur auf 24 fps bringt, denn die Videoqualität überzeugt für eine Kamera in dieser Grösse auf der ganzen Linie. Auch eine Panoramafunktion glänzt durch Abwesenheit; dabei gilt eine solche in der heutigen Zeit als selbstverständlich. Und dann hätten wir uns noch ein wenig mehr Zubehör für den Einsatz auf dem Helm oder Velo gewünscht, denn die Super-Zeitlupe verlangt förmlich nach solchen actionreichen Aufnahmen.

Fazit: Unter dem Strich bleibt eine Kamera, die mit ihren Qualitäten überzeugen kann und Spass macht. Wer mit den kleinen Unterlassungssünden leben kann, macht mit der PowerShot N nichts falsch.

Die Canon PowerShot N ist bei Digitec erhältlich und kostet 318 Franken.

  • Canon PowerShot N

    Positiv:
    Abmessungen, Schwenkdisplay, Touchscreen, Bildqualität
    Negativ:
    Keine Panorama-Funktion, GPS nur über App, Full-HD nur mit 24 fps
    Details:
    12 Mpxl, 28–227 mm (ƒ3,0–5,9), WLAN, Kreativprogramme
    Strassenpreis:
    Fr. 318.–
    Info:
    www.digitec.ch
    PCtipp-Bewertung:
    4.5 Sterne

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