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Test: Samsung HMX-QF30

Samsung reduziert beim Einsteiger-Camcorder HMX-QF30 die Einstell-Knöpfe auf ein Minimum. Der Test verrät die Qualitäten bezüglich der Videoqualität und Bedienung.

von Daniel Bader 04.04.2013

Günstig: Den Samsung-Camcorder HMX-QF30 gibts an ca. 307 Franken Günstig: Den Samsung-Camcorder HMX-QF30 gibts an ca. 307 Franken Zoom Rein von seiner Ausstattung gehört das Modell zur ersten Garde. WLAN, optischer Bildstabilisator, und mit einem HDMI-, USB-2.0 und AV-Out- verfügt das Gerät über die eine variable Palette von nützlichen Anschlüssen. Anders wie etwa bei JVCs Camcorder verzichtet Samsung auf Knöpfe auf der Innenseite des Gerätes. Dafür ist der ganze Platz als erweiterte Schallkapsel für den Lautsprecher vorgesehen. In der Praxis hört sich der Klang aber hölzern an. Leider kann das Bild nicht in vollem Umfang überzeugen. Trotz aktiviertem, optischen Bildstabilisator neigt das Bild zu Schlieren und abrupten Übergängen, wenn schnell geschwenkt wird. Auch bei den dargestellten Farben und Kontrast lässt der Einsteiger-Camcorder Punkte liegen, und ist nur besseres Mittelmass. Das wird dann sichtbar, wenn die Aufnahme an einem Full-HD-Fernseher angeschaut wird: Farben wirken matt, dem Kontrast fehlt es ein wenig an Detailtreue. Und: Bei der Autofokus-Funktion wird leider nicht immer wirklich auf den fokussierten Gegenstand scharf gestellt - zumindest hat man diesen visuellen Eindruck. Die Folge ist eine leicht schwammige Aufnahme.

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