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Test: Sony HDR-PJ220E

Das Besondere an Sonys Camcorder HDR-PJ220E: Er ist mit einem Projektor, Weitwinkelobjektiv und Bildstabilisator ausgestattet. Der Test.

von Daniel Bader 31.05.2013
Mit Beamer: Sonys HDR-PJ220E Mit Beamer: Sonys HDR-PJ220E Zoom Das Haupt-Feature: Der Hersteller integriert in seinen Einsteiger-Filmemacher einen Mini-Beamer. Was allerdings als «Kinoprojektor» angekündigt ist, geht in der Praxis eher als ein XXL-Mini-Kino durch: Um davon auch wirklich etwas zu haben, sollte man unbedingt auf einen abgedunkelten Raum zurückgreifen können. Dann macht es durchaus auch Spass, zuvor aufgenommene Filme oder Fotos anzuschauen. Der Projektor (Helligkeit: ca. 13 Lumen) selbst kann ein Bild auf maximal 100 Zoll (ca. 2,54 Meter) aufspannen. Auf der Innenseite des gut bedienbaren Gerätes bringt Sony einen Button an, mit dem sich der Projektor initialisiert – innert 3 Sekunden. Wird der Projektor länger betrieben, sollte man unbedingt das Gerät ans Stromnetz hängen. Bei uns war der Akku bereits nach 44 Minuten leer. Gut: Sony hat auch eine Kurzanleitung zur Projektor-Steuerung im Gerät integriert. Leider fehlt dem Gerät ein optischer Bildstabilisator. Der «SteadyShot»-Stabilisator, so bezeichnet Sony seinen Wackelschutz, ist in elektronischer Form in das Gerät implementiert.

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