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Kauftipps für Navigationsgeräte

Finden Sie mit diesen Tipps Ihr Wunsch-Navigationsgerät. Wichtige Merkmale wie Bildschirmgrösse, Kartenmaterial, Ausstattung und Zubehör bestimmen den Preis.

von Daniel Bader 29.06.2012

    Zoom Um mit dem Auto sicher und pünktlich von A nach B zu kommen, sind mobile Navigationsgeräte eine sehr gute Investition. Gerade, wenn man sich in der Gegend nicht so gut auskennt, können die Lotsen weiterhelfen. Die neue Riege der digitalen Pfadfinder zeichnen sich u.a. durch eine elegante Bedienung, Komfortausstattung, aktuelles Kartenmaterial und gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. Tipp: Ab dem 24. Juli finden Sie im neuen PCtipp-Heft einen ausführlichen Test aktueller Navigationsgeräte ab 189 Franken. Das Heft gibts am Kiosk. Folgende Tipps helfen beim Kauf.

Befestigung
Navigationsgeräte für Autos werden in der Regel mittels Saugnapfsystem an der Windschutzscheibe oder auf dem Armaturenbrett befestigt. Achten Sie deshalb beim Kauf auf eine gute Halterung. Prüfen Sie diese vor Ort beim Händler.

Kartenmaterial
Was für einen Drucker Tintenoder Laserkartuschen sind, ist für Navis aktuelles Kartenmaterial. Und auch hier kassieren die Hersteller bei günstigeren Geräten mitunter kräftig ab, indem sie zum Beispiel nur wenige Karten beifügen. Die Restlichen muss man für viel Geld nachkaufen. Prüfen Sie beim Kauf, welche Länder Sie benötigen. Auch Karten-Updates kosten; meist zwischen 100 und 150 Franken. Der Käufer kann Kartenaktualisierungen nur während der einbis zweijährigen Abodauer gratis beziehen. Positive Ausnahme: Garmin bietet für seine LMT-Serie kostenlose Karten- Updates an – lebenslang und viermal im Jahr.

Ausstattung
Aktuelle Navigationsgeräte haben eine Bilddiagonale von 4,3 bis 5 Zoll. Die Displays sollten eine matte, spiegelfreie Oberfläche haben, auf der die Route auch bei starkem Sonnenlicht problemlos abgelesen werden kann. Typische Merkmale eines guten Lotsen sind zudem eine Sprachsteuerung, gesprochene Strassenamen (Text-to-speech) sowie eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Ausser Fahrspurassistenten findet man mittlerweile auch 3D-Modi für Gebäude und Landschaften immer häufiger. Nebst internem Speicher für das Kartenmaterial integrieren die Hersteller oft einen microSDHC-Kartenlot. Für die Stauumfahrung via TMC liefern die Hersteller ihre Geräte mit einer Antenne aus, die vielfach im Autoladekabel versteckt ist.

Bedienung
Auf einem grossen Bildschirm sind die berührungsempfindlichen Druckknöpfe grösser. Das erleichtert die Bedienung. Bei guten Systemen reduziert sich die Ortauswahl bei der Zieleingabe mit jedem eingetippten Buchstaben, was ein schnelleres Finden des Ortsnamens ermöglicht. Testen Sie dies unbedingt vor Ort im Fachgeschäft. Fragen Sie den Verkäufer im Laden, ob vielleicht eine Probefahrt mit dem Navi möglich ist. Denn nur im Praxisbetrieb lassen sich Lautstärke und Bedienung richtig testen. Insbesondere die Lautstärke ist sehr wichtig, damit man beim Fahren die gesprochenen Anweisungen des Navigationsgeräts auch wirklich versteht.


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