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Im Test: Acer Swift 7

Acer Swift 7 ist die Perle der neuen Acer-Notebook-Serie. Wie schlägt sich das Gerät im PCtipp-Test?

von Florian Bodoky 02.02.2017
Das extragrosse Touchpad unterstützt Multitouch Das extragrosse Touchpad unterstützt Multitouch Zoom Dünn, dünner, am dünnsten: Dies scheint das Motto vieler Notebook-Hersteller zu sein. Acer bildet da keine Ausnahme. Das neue Vorzeigemodell der Taiwanesen, das Acer Swift 7, ist ein 13,3-Zoll-Notebook und gerade mal 0,98 Zentimeter dick. Das Gewicht dieser Notebook-Grazie beträgt 1,1 Kilogramm. Das Gerät wäre vermutlich noch leichter, doch Acer scheint sich vom Ruf, hauptsächlich kostengünstig zu sein, trennen zu wollen. Das Notebook ist nämlich aus Aluminium gefertigt. Der Full-HD-Screen (1920 x 1080 Pixel) wird von einer Corning-Gorilla-Glasscheibe geschützt. Die Ecken sind rund gefräst, Bildschirm und Chassis sind durch stabile Scharniere verbunden. Beim Öffnen wippt weder das Display nach, noch lassen sich Bildschirm oder Chassis ohne grösseren Kraftaufwand verbiegen. Es lässt sich also feststellen, dass hier wertige Einzelteile verbaut wurden. Doch, wo Licht ist, da ist auch Schatten: Wie viele Alu-Gehäuse ist auch das Acer Swift 7 anfällig auf Fingerabdrücke. 

Zwei USB-C-Ports befinden sich an der rechten Seite Zwei USB-C-Ports befinden sich an der rechten Seite Zoom Seitlich findet der User zwei USB-C-Schnittstellen sowie einen Klinkeneingang vor. Ein USB-A-Anschluss (also USB 2.0 oder 3.0) fiel der dünnen Bauweise zum Opfer. Auch einen SD-Card-Slot sucht man vergebens. Allerdings zeigt sich Acer hier spendabel und legt ein USB-C- zu USB-A-Adapterkabel bei. Auch WLAN-AC in beiden Funkbändern (also 2,4 GHz und 5 GHz) wird unterstützt. Die Oberfläche des Chassis weist ein grosses Touchpad auf, das auch Multi-Touch und Touch-Gesten unterstützt. Besonders die Diamant-Schliff-Ränder kommen hier optisch zur Geltung. Das Touchpad ist angenehm zu benutzen, wer jedoch eine externe Maus vorzieht, sollte es deaktivieren, da es sonst beim Tippen gelegentlich im Weg ist. Apropos Tippen: Dies funktioniert ebenfalls gut, auch wenn der Druckpunkt nicht so ausgeprägt spürbar ist wie etwa bei einem Lenovo ThinkPad. Dies ist der leichten Absenkung der Tastatur ins Chassis zu verdanken. Dafür geht das Tippen quasi lautlos vor sich. Lautlos ist sowieso das zweite Motto von Acer: Das Gerät verzichtet auf einen Lüfter und ist darum auch im Hochbetrieb kaum zu hören.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Kraftprotz mit Kompromissen und Fazit

Tags: Acer, Notebook
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    Kommentare

    • Jambo 02.02.2017, 16.30 Uhr

      .... gerade mal 0,98 Millimeter dick. Huch, ich das Notebook gar nicht mehr sehen, so dünn ist es.

    • Gaby Salvisberg 02.02.2017, 17.36 Uhr

      .... gerade mal 0,98 Millimeter dick. Huch, ich das Notebook gar nicht mehr sehen, so dünn ist es. Dann kann man es sicher sogar rollen! :) Merci für den Input. Ist korrigiert. Herzliche Grüsse Gaby

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