Test: LTE-Router Netgear Nighthawk M1

Mit dem Nighthawk M1 lanciert Netgear einen mobilen LTE-Router, um Geräten wie Smartphones, Tablets oder auch Notebooks einen Internetzugang von unterwegs zu ermöglichen. Der Test zeigt, wie gut sich das Gerät schlägt.

von Daniel Bader 22.05.2018
Netgear Nighhawk M1: der mobile LTE-Router Netgear Nighhawk M1: der mobile LTE-Router Zoom© Netgear

Quadratisch, praktisch und vor allem klein: Das Gerät misst gerademal 11 × 11 × 2 cm (B × T × H), wiegt 243 Gramm (inklusive austauschbarem 5040-mAh-Akku) und dürfte somit in jeder etwas grösseren Jackentasche bequem Platz haben. Ausstattungsseitig verfügt der mobile Hotspot (Strassenpreis: Fr. 329.-) ausserdem über eine Gbit-LAN-Buchse, mit der das Gerät auch als Internet-Gateway genutzt werden kann. Ein USB-A- und kleinerer USB-C-Port komplettieren die Buchsen. Mit dem «A»-Anschluss lassen sich weitere Geräte aufladen, der «C»-Port dient wiederum dazu, den Akku des M1 aufzutanken.

Netgear Nighhawk M1: die Anschlüsse Netgear Nighhawk M1: die Anschlüsse Zoom© Netgear

Zudem können beide USB-Steckplätze benutzt werden, um einen externen Speicher mit dem LTE-Netzwerkknoten zu verbinden, womit sich Daten zum entsprechend verbundenen Endgerät streamen lassen. Gefunkt wird per Dualband-MIMO-Technologie – parallel im 2,4- und 5-GHz-Band. Oberseitig ist ein rundes Display angebracht, das den Benutzer über das benutzte Datenkontingent, die bestehende Verbindung sowie die vorhandene Kapazität des Akkus informiert. Gegenüber der Anschlüsse auf der Seite befindet sich der Power-Button, um das Gerät ein- und auszuschalten.

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