Test: Mesh-Router Asus Lyra MAP-AC2200

Das Asus-Set Lyra MAP-AC2200 umfasst gleich drei Netzwerkknoten. Nebst einer hohen Durchsatzleistung soll Lyra eine einfache Bedienung bieten. Zudem soll das Modell einen Radius von 6000 Quadratmetern abdecken. Unser Test verrät die Qualität.

von Daniel Bader 02.03.2018

Die Basis wird per mitgeliefertem LAN-Kabel an einem freien Steckplatz am Modem-Router eingesteckt. Asus markiert die Basis auf der Unterseite mit einer blauen Start-Beschriftung. Die anderen beiden Router agieren als Satelliten. Das Lyra-System lässt sich maximal mit bis zu fünf Geräten bestücken. Die Router sind frühstückstellergross, an der Oberseite sind LEDs integriert, die den Anwender über den aktuellen Status informieren.

  Asus Lyra: Netzwerkempfang im ganzen Haus Asus Lyra: Netzwerkempfang im ganzen Haus Zoom© Asus

Jeder der drei Mesh-Router kommt mit zwei Gbit-LAN-Ports und einem Stromanschluss. Zudem haben sie eine Wandhalterung. Eine USB-Buchse fehlt leider. Die Geräte funken auf drei Frequenzbändern: zwei leicht zueinander versetzte auf dem 5-GHz-Band und eines im 2,4 GHz. Zudem setzt Asus auf Sicherheit. So ist in jedem der Router ein Malware-Schutz des Herstellers Trend Micro integriert. «AiProtection» soll verbundene Geräte vor Hackerangriffen und schädlichen Websites schützen.

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Tags: Router
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