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Test: Samsung Galaxy Note 4

Das Vorgängermodell Note 3 konnte im PCtipp-Test bereits überzeugen. Beim Nachfolger hat Samsung nochmals nachgebessert.

von Janis Berneker 10.10.2014
Das Galaxy Note 4 kommt in verschiedenen Farben Das Galaxy Note 4 kommt in verschiedenen Farben Zoom Mit dem Galaxy Note 4 stellt Samsung nun auch sein neues Phablet vor. Dieses ist zwar nicht wasserdicht wie die das Galaxy S5, bietet aber andere Vorteile.

Verarbeitung

Das Gerät ist nahezu identisch gross wie das Note 3, besitzt aber neu einen Aluminiumrahmen. Dadurch wirkt es wertiger, obwohl die Rückseite weiterhin aus Kunststoff gefertigt wird. Dafür lässt sie sich entfernen und der Akku austauschen. Auch ein microSD-Slot ist an Bord.

Ausstattung

Besonders positiv sind die Leistungsdaten des Galaxy Note 4. Es kommt mit dem neusten Qualcomm-Prozessor «Snapdragon 805» mit 2,7 Gigahertz, zudem sind drei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte und lässt sich erweitern. NFC und LTE sind ebenfalls dabei, genauso wie ein Infrarot-Sender, der aus dem Gerät eine Fernbedienung macht. Zudem hat Samsung dem Gerät einen Herzschlagsensor verpasst. Dieser funktionierte im Test allerdings kaum besser als die zahlreichen Gratis-Apps, die bei den meisten Geräten mit der herkömmlichen Kamera verwendet werden können. Ebenfalls enttäuscht hat der Fingerabdrucksensor. Im Gegenteil zur Apple-Lösung muss man hier über die Home-Taste gleiten, was im Test oft nicht auf Anhieb funktionierte. Da ist die Eingabe des PINs meist komfortabler und schneller.

Von anderen Phablets grenzt sich das Note 4 mit dem integrierten S-Pen ab. Wie beim Vorgänger wird dieser bequem im Gehäuse verstaut. Der S-Pen kann für Skizzen genutzt werden oder zur Texteingabe. Die Schrifterkennung konnte überzeugen und erkannte selbst Schweizerdeutsch in der Regel gut.

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