Test: Smartphone BlackBerry Mobile Motion

Mit dem Motion lanciert der Hersteller BlackBerry Mobile sein neues Mittelklasse-Handy mit grossem Akku und hoher Schutzklasse. Sein Strassenpreis beträgt 439 Franken. PCtipp hat das Smartphone getestet.

von Daniel Bader 22.12.2017
BlackBerry Mobile: Startoberfläche des Smartphones BlackBerry Mobile: Startoberfläche des Smartphones Zoom© PCtipp

Das Handling kann überzeugen, und zwar von Anfang an: Trotz der Spannweite von 5,5 Zoll (1920 × 1080 Pixel) liegt das Motion mit seinem Gewicht von 171 Gramm gut in der Hand und lässt sich auch damit zügig bedienen. Das liegt auch daran, dass die Rückseite des Modells aus einer Art Hartgummi besteht, die sich quasi an die Hand saugt und sehr griffig ist, was das Abrutschen des Handys reduziert.

BlackBerry Mobile Motion: Rundschliff am Rand BlackBerry Mobile Motion: Rundschliff am Rand Zoom© PCtipp

Die Ecken des Geräts sind abgerundet, das Glas sehr gut in das Aluminiumchassis integriert, sodass sich auch nach längerer Zeit kaum Schmutzpartikel in den Mini-Rillen einnisten. Allerdings fällt auch auf, dass der Hersteller einen recht grossen Rand um das eigentliche Display lässt. Das kann manch ein Konkurrent auch effektiver. Am unteren Displayrand, mittig angebracht, befindet sich die BlackBerry-Taste. Sie dient dazu, das Gerät mit dem eigenen Fingerabdruck zu entsperren. Links daneben ist die «virtuelle» Rücktaste, rechts vom BlackBerry-Button die Widget-Übersichtstaste zu finden. Auf der langen linken Seite im Aluminiumrahmen befindet sich der Einschub für die Nano-SIM-Karte.

BlackBerry Mobile: der Nano-SIM-Schacht BlackBerry Mobile: der Nano-SIM-Schacht Zoom© PCtipp

Gegenüberliegend rechts sind, von oben nach unten, die Regler für den Lautsprecher, der Ein- und Ausschaltknopf sowie die sogenannte Komforttaste angebracht. Mit Letzterer lassen sich bis zu drei App-Verknüpfungen «frei» definieren, um schnell mit eben einem Tastendruck auf das/die entsprechend zugewiesene(n) Minitool(s) zugreifen zu können. Auf der Unterseite findet sich noch die Klinkenbuchse für den Kopfhörer sowie die USB-«C»-Buchse, um das Gerät mit dem mitgelieferten Akku aufzuladen.

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