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Test: Synology DS214

Die neuste Generation von Synologys Netzwerkspeichern ist soeben erschienen. Wie sich das Gerät schlägt, zeigt unser Test.

von Janis Berneker 15.10.2013

Wie die Vorgängermodelle, die sich vom DS214 optisch kaum unterscheiden, gibt es den neuen Synology-Netzwerkspeicher sowohl mit als auch ohne Festplatte zu kaufen. Über die integrierte USB-2.0- und zwei USB-3.0-Buchsen, können zudem verschiedene Geräte angeschlossen werden.

Synology: Komfortable Bedienung im Desktop-Look Synology: Komfortable Bedienung im Desktop-Look Zoom Bedienung

Der Einbau der Festplatten ist simpel und kommt ohne Schrauben aus. Dennoch sitzt die Festplatte dank eines ausgeklügelten Mechanismus stabil. Die Installation verläuft genauso einfach. Eine Webseite zeigt automatisch Geräte im Netzwerk und erlaubt eine Verbindung. Ein Assistent lädt automatisch das neuste Update für das Gerät und richtet es ein. Standardmässig nutzt das Gerät ein eigenes RAID-System, das technisch mit RAID 1 zu vergleichen ist und ebenfalls den Ausfall einer Festplatte verkraftet. Die Konfigurationsoberfläche im Browser gleicht mehr einem Desktop anstatt einer Webseite und ist somit komfortabel zu bedienen. Da bei Synology vergleichsweise viele Funktionen zur Auswahl stehen, sind andere, simplere NAS-Systeme für den Einsteiger übersichtlicher.

Tags: NAS
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