Microsoft Surface 3 im Test

Ring frei zur Runde drei: Am 7. Mai erscheint das neue Convertible aus dem Hause Microsoft. Wir haben das Surface 3 getestet.

von Florian Bodoky 21.04.2015

Frohe Kunde erreichte uns aus Redmond: Ab dem 7. Mai ist mit dem Surface 3 der jüngste Spross von Microsofts Convertible-Familie erhältlich. PCtipp konnte das Gerät bereits im Vorfeld testen.

Windows RT ist Geschichte

Zuerst die wohl einschneidendste Neuerung in Microsofts Surface 3: Im Gegensatz zum Surface 2 verzichtet Microsoft heuer auf eine abgespeckte Windows-Version. Auf dem Surface 3 ist ein vollwertiges Windows 8.1 installiert. Sobald erhältlich, lässt sich das Betriebssystem kostenlos auf Windows 10 updaten. Weiter wurde dem Surface 3 je nach Version 64 Gigabyte Speicher und 2 Gigabyte RAM bzw. 128 Gigabyte Speicher und 4 Gigabyte RAM spendiert. 20 Gigabyte gehen aber für Windows 8 drauf. Darüber hinaus findet sich ein vierkerniger Intel-Atom-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,6 Gigahertz in dem Gerät. 

Der Surface Pen ist ein nützliches Arbeitsgerät und in der Desktop-Umgebung schon fast ein Muss Der Surface Pen ist ein nützliches Arbeitsgerät und in der Desktop-Umgebung schon fast ein Muss Zoom© mrh / IDG

Der Full-HD-Display löst mit 1920 x 1280 Pixeln auf. Während das Display im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht sehr fingerabdruckanfällig ist, fällt die starke Verspiegelung negativ auf. Zwar ist das Display hell, aber ab einem gewissen Einfall von Sonnenlicht muss etwas an der Kontraststärke geschraubt werden, möchte man z.B. einen Film gucken.

Genau wie beim Vorgänger wird abermals kein Stylus mitgeliefert. Ums gleich vorwegzunehmen: Fürs effiziente Arbeiten wird dieser benötigt. Die einzelnen Elemente sind für die Bedienung mit durchschnittlichen Fingerkuppen eindeutig zu klein.

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    Kommentare

    • Rietramer 21.04.2015, 17.33 Uhr

      Da steht auf Seite 1:«Genau wie beim Vorgänger wird abermals ein Stylus mitgeliefert.» Und dann unter Fazit: « Rund 200 Franken für Type Cover und Stylus sind nicht wenig, diese auszugeben aber wohl nötig.» Was gilt jetzt? Und etwas Kauderwelsch: «Das Gerät selbst verfügt über einen USB 3.0-Anschluss einem Micro-USB-Anschluss und einem Mini Display-Port. » ?? Etwas schludrig geschrieben, bzw. nicht-korrekturgelesen - auch eine Bildlegende kommt etwas peinlich daher...

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