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Test: Apple iPad (4. Generation)

Der Hersteller hat seinem neuen iPad-Tablet vor allem beim Tempo einen Feinschliff verpasst. Beim Test erreicht das 9,7-Zoll-Modell teilweise die doppelte Leistung seines Vorgängers.

von Daniel Bader 05.11.2012

Apples neues iPad Apples neues iPad Zoom Zuerst zur Einrichtung: Um das iPad in Betrieb zu nehmen und die wichtigsten Funktionen zu benutzen, sollte der Anwender über einen Apple-ID-Account verfügen. Dieser lässt sich bei der Ersteinrichtung innerhalb von 10 bis 15 Minuten erstellen. Nebst der WLAN-Einrichtung in ein bestehendes Netzwerk, werden vor allem persönliche Angaben vom Benutzer benötigt. Eingetragen werden beispielsweise die persönliche Daten wie der Vor- und Nachname, die Strasse etc., die Region, in der das iPad gekauft und verwendet wird, sowie die E-Mail-Adresse. Zudem werden Angaben über die Kreditkarte (aber nicht zwingend!) für den späteren Einkauf im Apple Store (App-Shop von Apple) oder via iTunes, dem Musikportal von Apple, angefragt.

Schön: Ist die Grundeinrichtung erledigt und vor allem auch eine WLAN-Verbindung mit Internetzugang eingerichtet, schlägt Apple praktisch im letzten Schritt noch vor, weitere Apps nachzuladen (z.B. iBooks etc.). Danach ist die Grundeinrichtung abgeschlossen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Leistungsexplosion des neuen iPads

Tags: Apple
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    Kommentare

    • listen 05.11.2012, 17.56 Uhr

      ähm, Mono ? Da bleibt mir die Sprache weg, wen wunderts dass es etwas schneller ist als der Vorgänder wenn "Technik" aus den 30ger Jahren verwendet wird... Sorry aber das geht gar nicht. Da lohnt sich schon gar nicht den Bericht zu lesen über eine veraltete Technik für so viel Geld.

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