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Test: Fotobuch Snapfish

Beim Fotobuchanbieter Snapfish werden die Fotos per Webbrowser hochgeladen, und dann in die Fotobuchschablone eingepflegt. Der Anbieter überzeugt bei der Fotoqualität und Bedienung der Gestaltungssoftware. Der Test.

von Daniel Bader 04.07.2013
Snapfish: Fotoqualität und Bedienung sind sehr gut Snapfish: Fotoqualität und Bedienung sind sehr gut Zoom

Der Fotobuchdienst Snapfish ist wie auch Smartphoto browser-basierend. Der Vorteil: Das Erstellen des Albums ist ohne Installation von Software, und auf jedem System per Webbrowser möglich. Als Druckmaterial führt der Anbieter auch echtes Fotopapier. Fotobücher können minimal 26 bis 154 Seiten dick sein. Als Format listet Snapfish die Grössen A5, A4 und A3. Vielseitig präsentiert sich Snapfish bei der Wahl des Einbandes: Nebst Soft-, Hardcover sind zudem auch Leinen und Leder möglich. Die Versandkosten für das verschicken von Fotobücher belaufen sich auf Fr. 6.95. Zum Test: Snapfish bietet einen Autofill-Assistenten an. Mit Hilfe des Assistenten lassen sich im ersten Schritt die Bilddateien hochladen, danach werden Seitenzahl, Hintergrund und Form des Fotobuches festgelegt. Der Assistent funktionierte im Test einwandfrei. Einen dicken Minuspunkt heimste sich der Anbieter während des Bestellvorganges ein. Hier kam es gleich zweimal zu kleinen Hängern. Leider wird der Anwender genau da etwas alleine gelassen, da bei uns schlicht der Screen einfror - ohne Rückmeldung. Deshalb empfiehlt es sich immer das aktuelle Produkt zwischen zu speichern - um im Notfall wieder parat zu sein. Beim dritten Anlauf lief der Bestellvorgang allerdings problemlos durch. Der gesamte Prozess dauerte mit 2:10 Stunden folglich aber recht lange.

Top-Verarbeitung

Überzeugen konnte uns der Anbieter wiederum bei der Verarbeitung des Buches, das wir nach 7 Tagen in unseren Händen hielten: Der Einband sowie die Seiten aus echtem Fotopapier fühlen sich hochwertig an und hinterlassen kaum Fingerabdrücke. Auch die Fotos selbst wiesen eine gute Detailtiefe auf sowie gelungen Farbkomposition auf. Vor allem Hautpartien werden sehr gut wiedergegeben.

Fazit: Der Fotobuchservice Snapfish kann beim Endprodukt überzeugen. Lediglich bei der Übertragung des Fotobuches gabs Abzüge.

  • Snapfish-Fotobuch

    Positiv:
    Fotopapier, Fotoqualität, Verarbeitung, Bedienung, günstig, Rechtschreibprüfung
    Negativ:
    Hänger beim Übermitteln der Daten, keine App
    Details:
    Fotobücher, Seitenanzahl: 26 bis 154 Seiten, Einband: Soft- und Hardcover, Leinen, Leder Formate: quer, hochkant, quadratisch in A5, A4, A3, Versandkosten: Fr. 6.95
    Strassenpreis:
    ab Fr. 6.95
    Info:
    www.snapfish.ch
    PCtipp-Bewertung:
    4 Sterne

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