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Test: Fussballsimulation FIFA 12

Bei der Fussballsimulation FIFA 12 stellt EA Sports das Verteidigerkonzept komplett um. Der PCtipp-Redaktion gefällt das.

von Reto Vogt 05.12.2011

FIFA 12 von EA Sports FIFA 12 von EA Sports Zoom Positiv: Beim ersten Spielstart erklärt gleich ein Tutorial, wie die neue Verteidigung funktioniert. Da Spieler dabei umdenken müssen, gestaltet sich das selbst für alte FIFA-Hasen reichlich kompliziert. Anstatt den Gegner direkt anzugreifen, geht man auf diesen zu, muss sich richtig platzieren und erst danach angreifen.

Fussball und Emotionen wie im echten Leben Fussball und Emotionen wie im echten Leben Zoom Doch es lohnt sich: FIFA 12 wirkt dadurch viel realistischer. Auch in der Offensive lassen sich dank intelligent mitlaufender Mitspieler schönere und rundere Spielzüge ausführen als in früheren Ausgaben. Ebenfalls sehr gut gefallen die Zweikämpfe: Diese laufen nicht wie beim Vorgänger immer nach demselben Muster ab, sondern bieten Überraschendes und Spekakuläres – selbst wenn einige Aktionen nicht wirklich authentisch sind.

Fazit: Trotz Zwangsregistrierung bei EA Sports macht FIFA 12 rundum Spass. Nach einigen Spielen ist das neue, realistischere Verteidigungskonzept verinnerlicht.

  • FIFA 12 (EA Sports)

    Positiv:
    Spektakuläre Zweikämpfe, herausfordernde Verteidigung
    Negativ:
    Zwangsregistrierung
    Details:
    Für 1 bis 22 Spieler, für PC (ab Windows XP) und
    Strassenpreis:
    Fr. 59.–
    Info:
    www.ea.com
    PCtipp-Bewertung:
    5 Sterne

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