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Test: Avast Internet Security 7

Die Sicherheits-Suite bietet eine vielseitige Ausstattung, der Windows-Start verzögerte sich im Test spürbar. Daneben ist auch der Ressourcenverbrauch recht hoch.

von Daniel Bader 09.12.2012

Avast Security Suite 7 Avast Security Suite 7 Zoom Die Sicherheits-Suite führt bei der Erstinstallation zuerst ein schnellen Systemcheck (ca. 2 Minuten aus) und setzt danach die eigentliche Installation fort. Im zweiten Schritt werden die neusten Virensignaturen nachgeladen. Das alles ist innerhalb von 5 Minuten erledigt. Das Programm selbst zeigt auf der linken Seite die im Programm verfügbaren Sicherheitsmodule an. Klickt man auf eines der entsprechenden Symbole, zeigen sich nachfolgend weitere Einstellungen zum jeweiligen Sicherheitsmodul. Das alles wirkt gut strukturiert und, trotz der Vielfalt, nicht überladen. Für den ersten Systemscan benötigte die Suite 109 Minuten. Beim zweiten gings mit 31 Minuten dafür etwas schneller. Etwas lange dauerte die Schnellüberprüfung: Hier vergingen wiederum rund 20 Minuten, bis der Scanner die letzte zu untersuchende Datei geprüft hatte. Das kann die Konkurrenz teilweise deutlich schneller.

Zu den Modulen: Die Suite verfügt über die gängigen Sicherheitsmodule und integriert dazu u.a. die Sandbox-Technik. Sie soll etwa für mehr Schutz beim Surfen zu sorgen. Ebenso integriert ist eine Firewall und ein Antispam-Modul. Letzteres schützt den Anwender vor Spam- und Phishing-Attacken.

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    Kommentare

    • malamba 11.12.2012, 18.36 Uhr

      Die lästigen Sprach Infos und Popups-Klänge von Avast kann man unter "Einstellungen" individuell anpassen!

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