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Test: Panda Internet Security 2013

Die Sicherheits-Suite von Panda orientiert sich mit ihrem Kacheldesign sehr stark an Windows 8. Bei den Sicherheitstests patzt die Security-Suite leider.

von Daniel Bader 03.12.2012 (Letztes Update: 03.12.2012)

Panda Internet Security 2013 Panda Internet Security 2013 Zoom Panda setzt bei der Optik auf Tablet-Haptik und App-Design. Das sieht man beim Startbildschirm, der sich an Windows 8 anlehnt. Aber auch die ganze Funktionsweise ist modern und orientiert sich mit den sehr grossen Buttons an einer Touch-Bedienung. Pandas Suite setzt dabei auf klare Farben, um Anwendern einen schnellen Überblick zu gewähren. Das Schema wird auch in den Untermenüs beibehalten. Das gefällt. Unter dieser Schale können wir der Sicherheitssuite allerdings keine guten Noten geben: Was wir dem Sicherheitspaket ankreiden, sind einerseits nervige Fehlalarme (die Bluetooth-Verbindung wurde als Eindringling erkannt und folgedessen deaktiviert, eine Support-Software von Asus wurde ebenfalls als Malware eingestuft und blockiert).

Gemischt gefährlich: spanisch und deutsch im Menü Gemischt gefährlich: spanisch und deutsch im Menü Zoom Die beiden «vermeintlichen» Eindringlinge wurden beim Schnelltest erkannt, der im Übrigen mit 8 Minuten recht schnell arbeitet. Unterm Strich sind diese Fehlalarme nicht gerade eine vorzeigbare Visitenkarte, die für Zuverlässigkeit steht. Und zweitens: Die Software wechselt in Untermenüs plötzlich die Sprache von Deutsch auf Spanisch (siehe rechter Screen). Damit werden wichtige Sicherheitsseinstellungen zum Glücksspiel, sofern man der spanischen Sprache nicht mächtig ist.

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