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Screenshot-Tools: Wie shotted es sich am Besten?

Wer beruflich oder privat viele Screenshots macht, weiss um die Nützlichkeit spezieller Screenshot-Tools. Aber welche gibts da? PCtipp stellt eine Auswahl vor.

von Florian Bodoky 27.04.2015

Es gibt sie zuhauf und sind nützliche kleine Helferlein: Die Screenshot-Tools. Sie sind oft kostenlos ersparen das umständliche in-die-Bildbearbeitung-kopieren. Windows bietet als Bordmittel das Snipping-Tool an, dass in seinen Anwendungsmöglichkeiten aber eingeschränkt ist. Welche Möglichkeiten gibt es sonst und was taugen Sie?

1. Snipping Tool Plus 

Die erweiterte Version des Snipping-Tool unterstützt neue Bildformate Die erweiterte Version des Snipping-Tool unterstützt neue Bildformate Zoom

Das kostenlose Add-on zum bekannten Snipping-Tool. Es erweitert das Programm um funktionen wie erweiterten Bearbeitungsmöglichkeiten wie verwischen oder markieren, dem Festlegen von Default-Speicherpfaden oder dem Selbstauslöser. Bei Letzterem lässt sich ein Datum und eine Uhrzeit eingeben. Ist dieser Zeitpunkt erreicht, macht das Programm von selbst einen Screenshot und speichert ihn im zuvor festgelegten Verzeichnis. Es wurden auch die Bildformate erweitert: Neu werden Bitmap und Tiff unterstützt. 

2. Hardcopy

Hardcopy bringt eine Wysiwyg-Druckfunktion mit Hardcopy bringt eine Wysiwyg-Druckfunktion mit Zoom

Der eigentliche Zweck dieses Freeware-Tools sind nicht Screenshots, sondern die Wysiwyg-Druck-Funktion. Ein Druck auf den entsprechenden Button und Hardcopy macht einen Screenshot vom aktuellen Bildschirm-Zustand und schickt diesen direkt an den angeschlossenen Drucker. Die eigene Oberfläche wird ausgeblendet. Eignet sich für Fehlerdokumentationen und dergleichen. Weiter bietet Hardcopy ein integriertes Bildbearbeitungsprogramm, mit diversen Effekten, Schnittfunktionen oder Farbkorrekturen. Zu guter Letzt lassen sich produzierte Screenshots auch ins Programm-eigene Archiv verschieben und daraus Bildergalerien und Diashows erstellen. Das Programm lässt sich bspw. auch in Firefox und andere Browser integrieren und auf Tastendruck auslösen. 

3. FRAPS

FRAPS ermöglicht Videos von DirectX-Anwendungen FRAPS ermöglicht Videos von DirectX-Anwendungen Zoom

FRAPS ist ein speziell auf Grafik-Anwendungen und Games spezialisiertes Programm.  Screenshots und Videos von DirectX- oder OpenGL-Anwendungen lassen sich per Tastendruck aufnehmen. Allerdings sind Videos in in älteren Versionen von FRAPS auf eine Grösse von vier Gigabyte beschränkt - allerdings als Freeware. In der neusten Version wurde diese Einschränkung aufgehoben, allerdings ist FRAPS da keine Freeware mehr. Es fallen einmalige Gebühren von ca. 30 Franken an. 

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    Kommentare

    • greedo 27.04.2015, 18.24 Uhr

      FastStone Capture 5.3 (Freeware) ist seit jahren mein begleiter. Nachfolgende Versionen sind nicht mehr Freeware.

    • Marcel Hauri 27.04.2015, 21.52 Uhr

      Das Firefox-Add-On Fireshot (geht glaub auch für Chrome) ist auch gut. Jedoch nicht die Trial-Version ausprobieren, das nervige "Kauf mich" Pop-Up kriegt man nur Wühlarbeit wieder los ... Mit der Free-Version ist man eigentlich sehr gut bedient. https://addons.mozilla.org/de/firefox/user/susbox/?src=api

    • karnickel 02.05.2015, 11.32 Uhr

      Ich als alter Teckie verwende lieber paint.net und zuvor die Taste . :rolleyes: Um nur gerade ein einzelnes Fensterchen zu erwischen kanns gerne auch sein. So brauche ich neben der Bildbearbeitung nur gerade Bordmittel, also die Zwischenablage. Natürlich gehen diese Tasten auch im Browser. Ich verwende Firefox und möchte mir manchmal gesamte Seite auf die Seite legen. Da kann die Druckfunktion helfen, wenn man einen PDF-Drucker wie PDFCreator oder FreePDF verwendet. Den Füllgrad der einzelne[...]

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