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Trick 17: bessere Schwarz-Weiss-Fotos

RAW-Fotografen aufgepasst: Mit einem einfachen, aber effizienten Trick häufen sich die Erfolgserlebnisse bei Schwarz-Weiss-Aufnahmen.

von Klaus Zellweger 15.02.2012

Der Reiz der Schwarz-Weiss-Fotografie ist ungebrochen. Statt Farben zählen hier Muster, Strukturen und Formen. Doch längst nicht alle Farbbilder eignen sich für eine monochrome Umsetzung am Rechner. Zwar weiss man irgendwann aus Erfahrung, wie ein Motiv ohne seine Farben wirken könnte, doch mit diesem Trick wird alles viel leichter:

1. Stellen Sie Ihre Kamera so ein, dass jedes Foto sowohl im JPEG- als auch im RAW-Format aufgezeichnet wird.

2. Aktivieren Sie in den Bildeffekten der Kamera die automatische Schwarz-Weiss-Umwandlung.
Ab jetzt zeigt das Kameradisplay jedes Foto nach der Aufnahme in Schwarz-Weiss. Sie erkennen also auf einen Blick, wo sich konzeptionelle Schwachstellen auftun, wenn das Bild seiner Farben beraubt wird.

Das JPEG zeigt, ob eine Schwarz-Weiss-Aufnahme grundsätzlich funktioniert Das JPEG zeigt, ob eine Schwarz-Weiss-Aufnahme grundsätzlich funktioniert Zoom

Für die anschliessende Ausarbeitung am Rechner wird jedoch nicht die JPEG-, sondern die RAW-Datei verwendet – so arbeiten Sie immer mit dem besten Ausgangsmaterial und halten alle Fäden in der Hand. (Unsere Schwester-Site emfiehlt in diesem Zusammenhang, einen Blick auf Nik Silver Efex Pro zu werfen.)

Die JPEG-Dateien sind bei diesem Vorgehen eigentlich ein Abfallprodukt, können aber auch als Quelle der Inspiration bei der Umwandlung dienen. Falls das nicht nötig ist, verzichten Sie einfach auf den Import am Rechner, um Speicherplatz zu sparen.

Lust auf noch mehr Tricksereien?
Hier geht’s zu unserer Rubrik «Trick 17».


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