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Autoruns

Das Programm zeigt alles übersichtlich an, was Windows beim Start lädt – und lässt Sie auswählen.

von Florian Bodoky 22.02.2019

Beim Hochfahren von Windows starten immer auch einige Programme oder Dienste versteckt im Hintergrund. Windows braucht dadurch oft länger als nötig für den Start. Wer das nicht will, deaktiviert mit Autoruns die unnötigen Startprozesse.

So funktioniert Autoruns So funktioniert Autoruns Zoom© Microsoft

Erste Schritte: Laden Sie Autoruns herunter und entzippen Sie es, beispielsweise via Rechtsklick und Hier entpacken. Starten Sie Autoruns mit Administratorrechten, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol klicken und Als Administrator ausführen wählen. Die Software analysiert Windows und zeigt alle Programme und Prozesse in Kategorien an.

Um den Start von Windows zu optimieren, sind vor allem die Register Logon und Services von Bedeutung. Hier nisten sich die meisten «Störenfriede» ein. So finden sich unter Logon beispielsweise Programmeinträge, die beim Start automatisch geladen werden, und unter Services sind die Update-Routinen für Treiber oder Adobes Flash Player eingetragen.

Um einen der unerwünschten Prozesse zu deaktivieren, entfernen Sie das Häkchen vor dem Eintrag. Die Änderungen sind nach dem nächsten Start von Windows aktiv.

Wichtig: Werkzeuge wie Autoruns sind für fortgeschrittene User gedacht. Deaktivieren Sie keine Einträge, von denen Sie nicht genau wissen, ob Sie diese noch brauchen. Suchen Sie im Zweifelsfall erst im Web nach dem Namen eines Eintrages. Wenn Sie mehr über dessen Zweck erfahren und welche Folgen es haben könnte, fällt Ihnen die Entscheidung leichter, ob ein Eintrag ausgeknipst werden darf.

System-Tool von Microsoft, Englisch, Download beim Entwickler

Tags: Windows

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