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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: Die unbequeme Wahrheit
    Was viele dachten, ist jetzt offiziell. Die US-Regierung schnüffelt im grossen Stil in Daten herum. Der Skandal wird nachhaltige Folgen für die IT-Industrie haben, meint PCtipp-Redaktor Marcel Hauri. » Zum Artikel
  1. #1
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    Die unbequeme Wahrheit

    Ich denke, es gibt auch etwas nachzudenken in Sachen propietären Diensten und Betriebsystemen. Da ja Microsoft und Apple betroffen sind, ist aus meiner Sicht die Opencource doch etwas sicherer. Linux und co. wird es freuen.

    Bei den Clouds war ich schon immer der Meinung, dass es Sicherheitstechnisch heikel ist.
    Tower Yeong-Yang Midi-Tower YY-5707, Processor Intel CORE2Quad Q8400, Memory 8GB.
    OS: Linux Mint 64

  2. #2
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    @ipool
    Linux soll sicherer sein? Hm, ixquicken (oder googlen) sie mal nach den keywords "ubuntu" und "nsa".
    Nein, keine Verschwörungstheorien . . . . .

  3. #3
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    Keine Rocket-Science? Da wäre ich jetzt mal vorsichtig. Wenn ich sehe, welche Probleme SkyDrive und GoogleDrive noch haben - und das sind ja beileibe keine Hobby-bastel-Buden - dann frage ich mich schon, wie das ein kleines Schweizer Unternehmen schaffen soll, ausser vielleicht analog Trivial-Lösungen ala Drop-Box - ok - für gewisse Dinge kann das sicher auch reichen, aber man ist natürlich nicht wirklich bei der 'Musik' ...

  4. #4
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    Unbequeme Wahrheit? Ich tat es nie und werde es hoffentlich nie tun müssen: Daten auf fremden Servern speichern und soziale Netzwerke benutzen. Wer es doch getan hat und nun um sensible Daten bangt, hat das selber zu verantworten.

    Man könnte jetzt hoffen, dass die User daraus lernen und Cloud-Dienste meiden (oder sich zumindest über die so verteilten Daten im klaren sind und sich entsprechend defensiv verhalten), aber da glaube ich nicht wirklich dran. Die Versuchung, diesen 'einfachen', weltweiten Zugriff auf alles zu haben, ist zu gross. Das Thema wird jetzt in den Medien zwar breitgeschlagen, aber in spätestens einem Jahr hat es der Grossteil aller Anwender wieder vergessen... ich gebe also nicht viel auf diesen Aufschrei.

    Zitat Zitat von Mike.Breitling Beitrag anzeigen
    @ipool
    Linux soll sicherer sein? Hm, ixquicken (oder googlen) sie mal nach den keywords "ubuntu" und "nsa".
    Nein, keine Verschwörungstheorien . . . . .
    Wer Ubuntu nutzt ist auch selber schuld. Es gibt zu hauf Linux-Distros, und praktisch jedes von ihnen ist der Canonical-Spy-/Ad-Ware vorzuziehen.

  5. #5
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    Die Stunde der einheimischen Anbieter scheint gekommen zu sein.
    Ich bezweifle, dass es irgendeinen Anbieter von Cloud-Diensten gibt, der die Daten der Nutzer unberührt lässt. Auch wenn ein solcher Anbieter aus der Schweiz kommen würde. Zumindest nicht auf lange Sicht.
    Ich nutze selber auch Cloud-Dienste, bin aber sehr vorischtig. Eigentlich sehe ich es wie Kovu. Wer solche Dienste nutzt, sollte zumindest zweimal überlegen, was er hochlädt. Bei mir sind es irgendwelche Matheaufgaben. Wenn Microsoft die lösen will, nur zu. Da ist mir die Arbeit, die mir abgenommen wird (Synchronisierung zwi. 3 Geräten, kein hervorkramen von USB-Sticks/-Laufwerken da Zugang an jedem PC mit internet), mehr wert.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Midori Beitrag anzeigen
    ..... Da ist mir die Arbeit, die mir abgenommen wird (Synchronisierung zwi. 3 Geräten, kein hervorkramen von USB-Sticks/-Laufwerken da Zugang an jedem PC mit internet), mehr wert.
    Habe bei mir das Problem mit einer NAS gelöst, auf die auch extern zugegriffen werden kann. (Natürlich mit einem riesigen Passwort) Wichtigere Daten werden aber erst zuhause mit lokalem LAN abgeglichen. (Kein Zugriff von aussen möglich) Zumindest weiss ich wo genau meine "cloud" sitzt. Ist sicher nicht ganz so konfortabel, wie andere Clouddienste und man sollte schon wissen wie ein Router und PC zu konfigurieren ist.
    Tower Yeong-Yang Midi-Tower YY-5707, Processor Intel CORE2Quad Q8400, Memory 8GB.
    OS: Linux Mint 64

  7. #7
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    Daher ist ein NAS auch meine nächste geplante Anschaffung ;-) Da ich im Moment noch studiere, sind sensible Daten Mangelware (wie gesagt: ich synche wenig, was nicht schon im Netz ist, Social Media u. ä. ist mir fremd). Aber möglichst rasch möglichst unabhängig von Drittanbieter werden ist trotzdem mein Ziel, genau aus diesem Grund der Schnüffelei (natürlich: man kann auf allem schnüffeln, was mit dem Internet verbunden ist).

    edit: Möchte meine Position noch etwas klarstellen: der Umfang, in dem in diesem Fall Daten gesammelt wurden, empfinde auch ich "unter aller ***", das lässt sich nicht rechtfertigen, insbesondere nicht in einem Land, das Gesetze und Demokratie immer so lobpreist. Rechtschaffene Menschen würden auch nicht auf die Idee kommen, Daten zu missbrauchen und deshalb wäre Überwachung auch nicht weiter problematisch. Da aber die Realität nun einmal anders aussieht, braucht es im Prinzip auch hier Gewaltentrennung - quasi eine Demokratie in der Demokratie. Wie diese aussehen soll, kann ich mir im Moment selbst auch nicht vorstellen...
    Geändert von Midori (11.06.2013 um 13:56 Uhr) Grund: Klarstellung

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