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  1. #1
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    Erfahrungen mit green.ch als Provider?

    Hallo zusammen

    Ich bin einer, der sich nicht so für die Päcklilösungen der Swisscom erwärmen kann, bin derzeit also bei einem alten Abomodell mit einzelnen Diensten: Analoge EconomyLine und VDSL. Allerdings macht Swisscom derzeit (IMHO) kar, dass nur diejenigen mit aktuellen Kombiabos von Bandbreitenupgrades profitieren.

    Ein Mitbewohner ist darauf gekommen, dass Green.ch mit den greenMulti 3-in-1 Abos preislich zumindest relativ attraktiv ist. Wünschenswert wäre FTTH, das Haus ist nun mit Swisscom und EWB Fasern angeschlossen.

    Zu green.ch als Provider findet man nicht alzu viele Feedbacks im Netz, einige sind alt, manche negativen beziehen sich auf AGBs, die sie nicht genug genau gelesen haben, manche auf den Service, viele sind aber eher älteren Datums.

    Gibt es hier im Forum Leute, die bei Green.ch sind oder waren?

    Für mich positive (wichtige) Aspekte:
    • SIP credentials scheinbar für Kunden verfügbar: Beim Wechsel auf VoIP (sowieso bis 2017) behalte ich also die Möglichkeit, aktuelle Apparate meiner Wahl zu verwenden. Bei Swisscom kann ich (offiziell & ohne Basteln) nur deren hauseigenen HD Phones nehmen.
    • Eine (nicht kastrierte?) Fritzbox wird angeboten (auch bei FTTH?)

  2. #2
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    Ich war lange green-Kunde, schon zu Agri-Zeiten.
    Eines morgens hatte ich keinen Zugang mehr zu meiner eigenen Seite sowie zu den Mails.
    Was ist passiert? In einer Bereinigungs-Aktion wurde meine Post-Adresse so geändert, dass die Rechnung bei mir nicht ankam und zu dieser Zeit war es nicht möglich, die Rechnung per PDF zu senden.
    Also wurde ich einfach abgeschaltet. Auf meine Intervention hin wurde einfach gesagt, die Rechnung, die ich nie bekommen habe, wurde nicht bezahlt.
    Es gab keine Entschuldigung seitens von green.ch für ihren Fehler, den sie begangen haben.
    Pura Vida

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  3. #3
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    Zitat Zitat von kofi2k Beitrag anzeigen
    ... Eine (nicht kastrierte?) Fritzbox wird angeboten (auch bei FTTH?)
    Soviel ich bis jetzt gesehen habe:
    Alle Anbieter mit FTTH verwenden ein eigenes Modem.
    Vorläufig wird es kein universelles und frei erhältliches FTTH-Modem geben.

    Denn der FTTH-Anschluss wird GRATIS (und meistens vergebens) in jede Wohnung geführt.
    Es entstehen keine Installationskosten für den Eigentümer/Mieter, und bis und mit der OTO-Dose (dem Fiber-Abschluss, im Prinzip wird eine Art von Fingerhut aufgesteckt) wird auch kein Strom verbraucht.

    Erst wenn ein Abonnent gemacht wird, entstehen Kosten, und das Modem ist im Abo-Preis inbegriffen.
    Das hat aber nichts mit den Cablecom-Machenschaften früherer Jahre zu tun.

    Es ist mit einem FTTH-Modem einfach so, dass es nicht normiert ist, wieviele Glasfaser-Linien herangeführt werden.
    Meistens sind es heute 4 Linien, von welchen aber erst eine einzige beschaltet werden kann.
    Bei mir zuhause haben ein lokaler FTTH-Ersteller und die Swisscom gebaut, die ersten 2 Fasern bekommt der gewählte Anbieter, die 3. und 4. Faser gehören explizit der Swisscom. Derzeit verwendet Swisscom die 3. Faser für das Angebot, die 4. Faser ist für zukünftige Anwendungen reserviert.

    Auch wenn es irgendwann einmal universelle und frei erhältliche FTTH-Modems geben würde:
    In der FTTH-Zentrale (meistens in der PTT-Ortszentrale) muss ein entsprechendes Signal auf die 3. Faser derjenigen Leitung aufgeschaltet werden, welche GENAU in meine Hütte führt. Multiplexing gibt es nicht.

    Das sind die Randbedingungen auch bei Green.ch

    PC-John
    Geändert von PC-John (26.09.2015 um 16:47 Uhr)

  4. #4
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    Wir nutzen zwar Green als Host-Provider für eine Homepage. Jedoch läuft das ncith wirklich gut. Mangels Zewit habe ich aber noch nciht das Ganze zu einem anderen Provider umgezogen.
    Das Mail-System - udn das ist derzeit primär wichtig - tut jedoch gut.

    Als ISP hörte man früher gutes, aber seit einigen Jahren muss sich dies geändert haben. Preislich zwar eher günstig, aber Service & Leistung soll solala sein.
    Wenn Du FTTH haben willst, kommt noch Init7 oder SolNet als gute Alternative in Frage.
    SoNet bietet auch das Komplett-Paket an (Internet, Telefonie & IP TV)
    Wir haben hier SolNet in der Liegenschaft und das funktioniert bestens. (Mit den normalen Problemen, die aber meistens vor dem Router stehen.). Ist aber hier eine etwas speziellere FTTH-Situation.
    Ich kann SOlNet jedoch empfehlen. VOIP Angaben bekommst Du aber wohl im Privatumfeld nicht. Die ISPs wollen sich da wohl wegen der Bakom absichern (Notruf-Pflichten).

    Gruss Daniel

  5. #5
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    Erst einmal vielen Dank für eure Feedbacks, das gibt doch eine Idee, wie man bei Green als Kunde behandelt wird.

    Zitat Zitat von Pura Vida Beitrag anzeigen
    Ich war lange green-Kunde, schon zu Agri-Zeiten.
    ...Eines morgens hatte ich keinen Zugang mehr zu meiner eigenen Seite sowie zu den Mails.
    Was ist passiert? In einer Bereinigungs-Aktion wurde meine Post-Adresse so geändert...
    Ich habe seither doch mal die AGB und Servicebedingungen angeschaut. Da ist es so, dass sich Green bei einigen Punkten explizit vorbehält die Services einzustellen, manchmal nach erfolgloser Mahnung, manchmal auch ohne. Da sind andere nicht so präzis, gestehen innerhalb der AGB das auch den Kunden zu.

    Ein kleiner Geschmack hinterlässt dass nach der Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten eine stillschweigende Verlängerung um weitere 12 Monate in Kraft tritt, sofern man nicht innerhalb der 3 letzten Monate der alten Vertragslaufzeit kündet. Bbesser man ist sich dessen bewusst...

  6. #6
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    Zitat Zitat von PC-John Beitrag anzeigen
    Soviel ich bis jetzt gesehen habe:
    Alle Anbieter mit FTTH verwenden ein eigenes Modem.
    Vorläufig wird es kein universelles und frei erhältliches FTTH-Modem geben. [...]
    Jein: Bekannte ausnahme dürfte Init7 sein. Ausser Spezifikationen wird dort nichts vorgeschrieben. Man kann, muss aber nicht einen vorgeschlagenen Mikrotik nehmen. EWB (Stadt Bern) dokumentiert eine Bridge-Konfiguration, auf Nachfrage (natürlich ohne Support) wurde erwähnt, dass es kein explizites Verbot gebe, dass den Einsatz eines anderen Routers verhindern würde.

    Zitat Zitat von PC-John Beitrag anzeigen
    [...] Erst wenn ein Abonnent gemacht wird, entstehen Kosten, und das Modem ist im Abo-Preis inbegriffen.
    Das hat aber nichts mit den Cablecom-Machenschaften früherer Jahre zu tun. [...]
    Nunja, richtig, die Kosten kommen erst mit dem Abo. Im Gegensatz zu CC wird dennoch meist das Gerät verkauft/verschenkt. Kürzlich ein Fall mit Swisscom wo ein 2.5 Jahre alter Router sich verabschiedete: Garantie 1/2 Jahre abgelaufen, das Gerät war "gratis", aber ein Ersatz hätte je nach Gerät 100-200.-- gekostet (oder Neuabschluss?). Auf dem Occasionsmarkt sind diese kastrierten Geräte wenig Wert, so dass ich den betroffenen für 10.-- einen baugleichen Swisscom-Router auftreiben konnte. :-)

    Zitat Zitat von PC-John Beitrag anzeigen
    Es ist mit einem FTTH-Modem einfach so, dass es nicht normiert ist, [...] Meistens sind es heute 4 Linien, von welchen aber erst eine einzige beschaltet werden kann.

    Bei mir zuhause haben ein lokaler FTTH-Ersteller und die Swisscom gebaut, die ersten 2 Fasern bekommt der gewählte Anbieter, die 3. und 4. Faser gehören explizit der Swisscom. Derzeit verwendet Swisscom die 3. Faser für das Angebot, die 4. Faser ist für zukünftige Anwendungen reserviert.
    Genau das ist je nach Art der Erschliessung von Ort zu Ort anders, ob lokales EW mit Swisscom, EW alleine, Swisscom alleine etc. Meistens werden heute wirklich 4 Fasern eingezogen, in Bern gehören 1 dem EW, 1 Swisscom, die anderen werden (noch) nicht genannt. Meistens wird (aus Kostengründen) auch nur 1 Faser verwendet und mit einer BiDi Optik Sende- und Empfangsrichtung abgedeckt.

    Es gibt mindestens 2 Modelle, wie ISPs eine FTTH-Erschliessung erreichen, ausser sie heissen Swisscom und besitzen selber Fasern:
    • Layer 1: Nackte Faser wird gemietet, bei Swisscom heisst das "ALO" (Access Optical Layer) und eigenes Equipment wird in den Quartierzentralen installiert. Das ist das Modell von Init7's Fiber7.
    • Layer 2: Eine Bandbreite wird an einem Anschluss gemiete und bis an einen Übergabepunkt zum ISP geführt. Auf der Swisscom-Faser heisst das BBCS-F (Broadband Connectivity Services Fibre). Im zweiten Modell schreibt Swisscom einige Dinge vor. Wem jetzt auffällt, dass sie viele Bandbreitenangebot auffällig oft ähneln: Diese Bandbreitenprofile definiert Swisscom über BBCS-F.

    Falls eine Kooperation gemacht wurde, haben ISPs auch die Wahl Leistung über EW-Faser zu realisieren, ich kenne mittlerweile den Fall mit Swisscom etwas.


    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Wir nutzen zwar Green als Host-Provider für eine Homepage. Jedoch läuft das ncith wirklich gut. [...] Als ISP hörte man früher gutes, aber seit einigen Jahren muss sich dies geändert haben. Preislich zwar eher günstig, aber Service & Leistung soll solala sein.
    Das mit früher fand ich eben auch in anderen Forum. Insgesamt ein verhaltenes Resultat.

    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Wenn Du FTTH haben willst, kommt noch Init7 oder SolNet als gute Alternative in Frage.
    Ginge es nur ums Internet, ich würde auf Init7 tendieren, aber es gibt bei den Mitbewohnern noch andere Interessen. Es ist kein reiner Geek-Haushalt.

    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    SoNet bietet auch das Komplett-Paket an (Internet, Telefonie & IP TV)
    Wir haben hier SolNet in der Liegenschaft und das funktioniert bestens. (Mit den normalen Problemen, die aber meistens vor dem Router stehen.). Ist aber hier eine etwas speziellere FTTH-Situation.
    Ich kann SOlNet jedoch empfehlen. VOIP Angaben bekommst Du aber wohl im Privatumfeld nicht. Die ISPs wollen sich da wohl wegen der Bakom absichern (Notruf-Pflichten).
    Schön zu hören, dass du bei SolNet zufrieden bist. bei SolNet schreckt mich ebenfalls deren AGB etwas ab, abgesehen davon haben sie eine 0900er Supportnummer à 2.13/Min. Letzteres eher ein No-go für meinen Fall.

    Green hat mir gegenüber bestätigt, dass Kunden die SIP-Daten erhalten. Es kann also nicht alleine das BAKOM sein, dass den Ausschlag gibt. Bei den unabhängigen SIP-Anbietern wird man Notruf hingewiesen (Pflicht Adressdaten aktuell zu halten, andernfalls Handy als Ausweichmöglichkeit). Ich denke eher, dass Swisscom und Co. nicht an Supportfällen interessiert sind. Verständlicherweise ist es nicht jedermanns Sache das zu machen. User Tuxone echauffiert etwa sich im Swisscom Forum über diese Verdongelung, ich finds ebensowenig toll.

  7. #7
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    Zitat Zitat von kofi2k Beitrag anzeigen
    • SIP credentials scheinbar für Kunden verfügbar: Beim Wechsel auf VoIP (sowieso bis 2017) behalte ich also die Möglichkeit, aktuelle Apparate meiner Wahl zu verwenden. Bei Swisscom kann ich (offiziell & ohne Basteln) nur deren hauseigenen HD Phones nehmen.
    VOIP ist mit jedem Internetanschluss möglich. Es braucht keine Angaben von einem Provider!

    Es kann, zum Beispiel, bei Sipcall ein Account eingerichtet werden. Diese Angaben werden dann Zuhause in das Endgeräte eingegegeben. Das kann wahlweise eine Fritzbox, ein VOIP fähiges Telefon oder ein kleiner Voip Adapter (Cisco SPA112) sein. Letzterer unterstütz sogar das Fax-over-IP (T38) Protokoll.

    An einem solchen Adapter kann danach jedes x-beliebige analoge Telefon angeschlossen werden.

    So sind beliebig viele Anrufnummern auf einer Internetleitung extrem günstig realisierbar. Und jeder Nummer kann jedem Apparat zugewiesen werden. Gut bei einer WG oder einem kleinen Office.

    Nach Möglichkeit würde ich immer UPC wählen. Ausser Init7, deren Angebot leider nur sehr beschränkt verfügbar ist, bietet UPC das beste Preis/Leistungsverhältnis.

    Ich wurde innerhalb von rund 10 Jahren von 5K/500 auf 250K/25K migriert. Kosten z.Z. pro Monat: 71.-

    Alles mit Kupferleitungen. Das Modem wird von UPC kostenlos zur Verfügung gestellt. Ist also eine Leihgabe und wird bei einem defekt kostenlos ausgetauscht.

    Dahinter sollte dann eine Firewall/Router installiert werden. Mit einem etwas besseren Gerät kann man dabei auch gleich von den 3 verfügbaren externen IP's profitieren.

  8. #8
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    Zufrieden mit Green

    Hallo zäme

    Ich gehöre zu den Kunden, die kein Paket und auch kein Fernsehanschluss benötigen und war somit auf der Suche nach der schnellsten und günstigten Naked-Internet-Lösung.
    Mit dem Einbezug der monatlichen Kosten einer Cablecom-Leitung (die ja meistens in der Miete bezahlt wird und von vielen vergessen wird dazuzurechnen) war Green vor 3 Jahren mit 59.--/Monat für 10MBit die günstigste Option.
    Ein Rabatt von 10.-- zur Lancierung auf die ganze Vertragslaufzeit hat es dann sehr günstig gemacht (49.--/Monat für 10MBit).
    Nach der Überarbeitung des Green-Portfolios letztes Jahr, gibt es nun sogar 30MBit für den gleichen Preis ohne Rabatt. Aus meiner Sicht die günstigste Option zur Zeit für Leute, die nur ADSL haben können und nicht sowieso einen Fernsehanschluss benötigen. (Und Telefon ist ja eh dabei)

    Verschiedentliche Male hatte ich mit dem Kundendiest zu tun und wurde zuvorkommend behandelt. Die Umschaltung hat auch gut geklappt (je nach Portwechsel ist man ein paar Tage offline).
    Die Stabilität und Geschwindigkeit der Leitung ist gut, ist seit drei Jahren immer "on".

    Wer also eine günstige Nur-Internet-Leitung braucht, ist aus meiner Sicht bei Green gut aufgehoben.

    Gruess Dosc

  9. #9
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    green

    Nun habe ich auch eine Frage. Bin bei solnet 5/0,5 Mbt. Nun habe ich gesehen, dass 10/1 Mbt zum gleichen Preis gibt. Nach der Auskunft von Solnet sei dies nicht möglich weil ich im Hause noch die Kupferdrähte habe. Das 10/1 Mbt sei VDSL ausgerichtet. Swisscom weiss nicht wann ich eingerichtet werde. Das gleiche Angebot bei Swisscom würde 10 Fr. billiger angeboten 5/0,5 Mbt. Kann wirklich VDSL nicht angeboten werden bei Kupferleitungen. Bis zu Haus sei ok.

    Vielen Dank und Es grüsst Eduard

  10. #10
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    Beitrag

    Das Problem ist, dass wohl Deine Zentrale entweder noch nicht auf VDSL umgerüstet ist, oder die Leitungslänge zu gross ist. Wir haben hier mit der Cu Telefonleitung dasselbe Problem. Via ADSL sind max. 5/0.5 Mbit möglich (Analog, ISDN etwa 4.3 MBit). Via ADLS2+, was z.B. SolNet auch nutzt (Bzw. genutzt hat) sind immerhin etwa 8-10 MBit einigermassen möglich.
    Und wir sind jetzt nicht gerade in der Pampa draussen, sondern am Stadtrand von Basel.
    Aber eben Swisscom.............
    Aber seit einigen Jahren haben wir schon ein eigenes Glasfasernetz in der Liegenschaft und haben seit ca. 1.5a nun SolNet als ISP. Somit 100/100MBit & 1/1 GBit wer will. Der vorherige ISP der die Internet-Anbindung machte war ein Trauerspiel. Mit SolNet läuft es bisher bestens, inkl. gutem Service.
    (Diverse Leute haben nur Probleme mit der WLAN Überbelegung, wie zunehmend in Mehrfamilienhäusern.)

    Green nutze ich nur als Web-Space Provider für eine Domain. Es tut seinen Dienst. Das Mailsystem ist i.O. Der Webserver eher mittelprächtig, bis mühsam. Müssen mal wechseln, wenn ich Zeit finde.

    Gruss Daniel

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