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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: Swisscom erntet «rote Laterne» im Telekom-Rating
    Die Wirtschaftszeitung «Bilanz» hat ihr alljährliches Telekom-Rating veröffentlicht. Das sind die grossen Gewinner und Verlierer. » Zum Artikel
  1. #1
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    Blinzeln Swisscom erntet «rote Laterne» im Telekom-Rating

    Ist jetzt wirklich interessant. Nimmt mich wunder was die Swiscom Fangemeinde sagt, die ja Swisscom als gesetzt setzt und das Produkt aus Prinzip nicht in Frage stellen. Würden sie das machen, würde der Markt auch besser spielen und Swisscom müsste die Qualität liefern, die sie behauptet zu sein.

    Ist aber leider so, dass allzu viele beim Thema Swiscom das Hirn ausschalten.
    Tower Yeong-Yang Midi-Tower YY-5707, Processor Intel CORE2Quad Q8400, Memory 8GB.
    OS: Linux Mint 64

  2. #2
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    @ipool: Das kann ich Ihnen ganz einfach sagen: Absolute Zufriedenheit! Und dies sowohl beim Mobilfunk, beim Festnetz sowieso und auch beim Internetzugang kann ich nichts finden, was für mich nicht stimmen würde. Das TV-Angebot nutze ich nicht. Der Support war ebenfalls immer top, obwohl ich ihn in meiner langen Kundentreue noch nicht allzu oft brauchte.

    Aber möglicherweise ist ja mein "Hirn" nicht so leistungsfähig wie das Ihrige, Sie Glücklicher!

  3. #3
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    Nicht zu unterschätzen auch immer die Mobilfunk-Netzabdeckung. Was nützt mir der günstige Paketpreis, wenn ich zu Hause dann noch ein Festnetz-Telefon draufpacken muss? WiFi-Calling bedingt ja auch ein aktuelles Gerät und nuckelt den Akku zu schnell leer.

  4. #4
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    Frage

    Ist aber leider so, dass allzu viele beim Thema Swiscom das Hirn ausschalten.

    Tja, und was ist wenn ich beim Gebrauch von Swisscom ganz einfach das Hirn gar nicht sonderlich "einschalten" muss?
    Weil alles problemlos funktioniert, hier und im hintersten Winkel der Schweiz?

  5. #5
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    Wingo ist nicht das Gelbe vom Ei

    Bis vor einiger Zeit (heute noch?) wurden die WLAN von Wingo (als Swisscom-Tochter...) nur mit Zahlen abgesichert. Die Behauptung ihrerseits, dass man ja ewig für so viele Stellen brauche ist ein Witz, da ALLE Anschlüsse nur Zahlen benützen und damit der Lösungsraum extrem klein wird. So kann man sogar direkt Pakete angreifen, ohne de-auth und andere Spässe. Ein Gamer-PC braucht ca. einen halben Tag und dann hat man das Passwort.
    Wingo bietet auch keinen richtigen Internetzugang an. Man kann keine Ports öffnen, z.B. für ein eigenes VOIP, Dateien direkt mit anderen tauschen (Fotos, Dokumente nicht via cloud z.B.) usw. Die Fehlermeldungen auf der Modemseite sind auch belustigend für einige Sekunden, danach wird der Ärger noch grösser. Am Anfang reichte ein grosser Upload von vielen Bildern und der Fernseher stotterte. Das ist vielleicht jetzt geflickt, aber so etwas darf nicht durchs Testing durch.

    Bei Sunrise hat man wenigstens als Modem etwas, das einfach funktioniert und dem Benutzer mitteilt, was nicht geht. Die "Aufwärm"-Zeiten der TV-Boxen sind bei allen Anbietern unerklärlich quälend lange. Deren WLAN wird auch perfekt gesichert - oder aber halt so, wie es der Benutzer möchte. Aber das ist dann sein Bier.

    Wingo bevormundet. Das finde ich heutzutage verfehlt.

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