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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: Der neue Schweizer Einzahlungsschein: Das ist wichtig!
    Bei den Einzahlungsscheinen steht eine grosse Änderung bevor. Ab 2019 kommt die QR-Rechnung. Diese löst die roten und orangen Einzahlungsscheine ab. Wir erklären, was das fürs Einzahlen und E-Banking bedeutet und wie die neuen Rechnungen genau funktionieren. » Zum Artikel
  1. #21
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    QR-Code wirklich soo viel einfacher für Einzahler???

    Sooo gross ist der Vorteil des QR-Codes für den Einzahlenden auch nicht wie wieder und wieder behauptet wird. Ich benutze seit vielen Jahren einen CLX-Pay Pen mit dem ich die ellenlangen Ziffernfolgen praktisch immer fehlerfrei lesen und die Einzahlungen somit sehr effizient erledigen kann. Mit dem gleichen Pen kann ich auch Texte scannen (z.B. fürs Einloggen ins Postfinance, für Mitteilungen auf der Einzahlung oder sonstiges Kopieren von Texten). Ob ich das dann mit einem QR-Leser schneller schaffe, möchte ich sehr bezweifeln. Dass die antiquierten Einzahlungsscheine durch den QR ersetzt werden, hat sicher seine Berechtigung, den wahnsinnig grossen Vorteil sehe ich für mich aber nicht.

  2. #22
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    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Ob das Smartphone für diesen Zweck das geeignete Mittel ist, ist massiv zu bezweifeln. Macht sollte keine Zahlungen mit einem Device machen, mit dem in vielen Fällen auch diese Zahlung autorisiert wird (Ob nun mit mTAN, oder wie auch sonst). Damit hebelt man das Sicherheitskonzept aus, wenn man auf demselben Device die 2. Authentifizierung macht.
    Bevor ich am iPhone Zahlungen via Postfinance erfassen kann, muss ich mich mit dem Kästchen anmelden. Ich nehme an, das ist bei anderen Banken auch so. Es bleibt also sicher.

    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Hinzu kommt auhc die Tatsache, das nun einmal nicht alle Leute ein Smartphone haben und haben wollen!
    Gemäss Comparis hatten 2016 etwa 78 Prozent aller Schweizer ein Smartphone und dieser Wert ist ganz bestimmt nicht kleiner geworden. Der Anteil der Haushalte, die überhaupt kein Smartphone haben, ist vermutlich komplett zu vernachlässigen.

    Und wenn schon: Man kann ja immer noch mit dem QR-Code in der Hand zur Post marschieren und mit Bargeld bezahlen.

    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Der QR Code hat seine Vorteile, wieso aber wieder eine spezielle Variante notwendig ist (Kreuz in der Mitte) ist zu hinterfragen. Sicherheit bringt das nicht.
    Das Kreuz ist doch dem Rechnungszahler egal. Und ausserdem sieht es irgendwie hübsch aus, fast schon heimelig. Erinnert mich irgendwie an die Einräppler und Zweiräppler.

    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Ggf. wird es Lösungen geben ein Smartphone als reinen Scanner zu nutzen, der die Daten zum PC übermittelt. Das wird aber eher langsam gehen.
    Wenn ich auf dem iPhone einen QR-Code erfasse, geht das schneller, als sich die Kamera ausrichten lässt.

    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Ein nicht kleiner Teil der Bevölkerung nutzt kein Online Banking und will/kann dies auch nicht nutzen. Auch diese Leute sind zu berücksichtigen!
    Die werden ja berücksichtigt. Die dackeln dann mit ihren Rechnungen zur Post und ziehen den Unmut all jener auf sich, die ein Paket oder einen eingeschriebenen Brief aufgeben möchten. Aber es ist weiterhin möglich, auf die klassische Weise zu bezahlen.

    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Die weiterhin offene Frage, wie nun KMUs, Kleinunternehmer, etc. QR-Rechnungen erstellen ist weiterhin völlig offen.
    Das sind Fragen, die den Rechnungsempfänger in keiner Weise berühren.

  3. #23
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    Die QR-Rechnung kommt erst Mitte 2020

    Ja .... weil so vieles noch unbekannt ist, kommt die neue QR-Rechnung erst Mitte 2020.
    ..... Der aktuelle Fahrplan

    Markteinführung Mitte 2020
    Rechnungssteller sollen voraussichtlich ab Mitte 2020 erste QR-Rechnungen verschicken können. Deshalb sollten alle Marktteilnehmer zu diesem Zeitpunkt technisch in der Lage sein, QR-Rechnungen zur Zahlung und zur Verarbeitung zu nutzen. Lösungen von Software-Herstellern und ERP-Anbietern für die QR-Rechnung sollten deshalb für Kunden rechtzeitig bereitgestellt werden, damit bis zur Markteinführung Mitte 2020 noch genügend Zeit für Software Rollout und Einführung bleibt.

    Siehe hier:
    https://www.moneytoday.ch/lexikon/qr-rechnung/

    Also schön abwarten, bis alles bekannt ist.

    Edit:

    http://www.dative.ch/die-einfuehrung...in-mitte-2020/

    Link zur Medienmitteilung vom 5. Juli 2018:
    https://www.paymentstandards.ch/dam/...so20022-de.pdf
    Geändert von billych (12.08.2018 um 10:32 Uhr)

  4. #24
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    Warum so unrfreundlich?

    Zitat Zitat von allrep Beitrag anzeigen
    Hallo
    bevor Sie reklamieren, sollten sie zuerst mal GOOGELN.............
    denn es gibt bereits Software für excel / word

    hier zum beispiel:
    https://code-bude.net/2017/05/21/swi...-vba-erzeugen/

    vielleicht braucht man aber ein wenig pc-kenntnisse...................
    Es ist schon recht gewagt, hier einfach die Foristen anzuraunzen, sie sollen gefälligst googeln, denn es gäbe schon etwas, wenn es dann doch nichts gibt. Glauben Sie etwa ernsthaft, nicht jeder der Vorposter hätte Google nicht schon längst bemüht? Sogar mehrfach? Und dann setzten Sie noch einen drauf: Man bräuchte halt etwas PC-Kenntnisse. Die haben wir alle. Was aber nicht alle haben sind Programmier-Kennnisse. Das ist nicht das gleiche!

    Alle die hier geschrieben haben, dass sie Rechnungen mit Word und Excel erstellen (inkl. mir selbst), sind ANWENDER und keine PROGRAMMIERER. Damit einer von uns mit Ihrer Lösung überhaut etwas anfangen könnte, müsste zumindest eine COM-Komponente vorliegen. Was sie aber offensichtlich nicht tut, wenn man den Informationen auf der von Ihnen verlinkten Seite glauben kann.

  5. #25
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    Zitat Zitat von Klaus Zellweger Beitrag anzeigen
    Bevor ich am iPhone Zahlungen via Postfinance erfassen kann, muss ich mich mit dem Kästchen anmelden. Ich nehme an, das ist bei anderen Banken auch so. Es bleibt also sicher.



    Gemäss Comparis hatten 2016 etwa 78 Prozent aller Schweizer ein Smartphone und dieser Wert ist ganz bestimmt nicht kleiner geworden. Der Anteil der Haushalte, die überhaupt kein Smartphone haben, ist vermutlich komplett zu vernachlässigen.

    Und wenn schon: Man kann ja immer noch mit dem QR-Code in der Hand zur Post marschieren und mit Bargeld bezahlen.



    Das Kreuz ist doch dem Rechnungszahler egal. Und ausserdem sieht es irgendwie hübsch aus, fast schon heimelig. Erinnert mich irgendwie an die Einräppler und Zweiräppler.



    Wenn ich auf dem iPhone einen QR-Code erfasse, geht das schneller, als sich die Kamera ausrichten lässt.



    Die werden ja berücksichtigt. Die dackeln dann mit ihren Rechnungen zur Post und ziehen den Unmut all jener auf sich, die ein Paket oder einen eingeschriebenen Brief aufgeben möchten. Aber es ist weiterhin möglich, auf die klassische Weise zu bezahlen.



    Das sind Fragen, die den Rechnungsempfänger in keiner Weise berühren.

    Nur um die Frage(n) der Sicherheit aus einer anderen Perspektive zu beleuchten, Banken wie die ZKB haben für Onlinebanking per Mobiltelefone neue rechtliche Grundlagen erarbeitet. Entsprechend gibt es z.B. bei der ZKB ein zusätzliches Formular das man unterschreiben muss, wenn man mobil auf solche Dienste zugreifen will.

    Ich habe diese zu unterschreibenden Formulare verglichen mit dem ebenfalls zu unterschreibenden Formular bei Online Banking mit einem nicht mobilen Personalcomputer. Ich kann hier nicht im Detail auf jeden Punkt der umfangreichen Rechtsgrundlagen eingehen, aber mir ist sehr klar geworden das die Banken Mobiltelefone als heisses Eisen betrachten, da man hier beim Online Banking vom Kunden weitaus mehr Eigenverantwortung einfordert. Somit erhöht sich das Risiko für die Kunden deutlich, falls sie dieses Papier Onlinebanking mit Mobiltelefon unterschrieben haben.

    Es mag sein das man mit genügend Sachkenntnis ein Mobiltelefon so gut absichern kann wie einen Personalcomputer, aber offenbar schätzen die Banken das Risiko weitaus höher ein.

    Ich muss aus meiner Perspektive zustimmen, denn wie ich sehe gehen die meisten Leute recht locker um beim Schutz ihrer Privatsphäre, beim Schutz gegen Virus und Trojaner etc. Kommt noch hinzu das viele Mobiltelefone drahtlose Kommunikation aktiviert haben, wo derzeit Wifi erst mit kommendem Standard wieder sicher wird, da die gegenwärtige Methode WPA2 als geknackt gilt. Dann haben wir auf Mobilgeräten noch Bluetooth. Zwar gibt es auch PC und vor allem Notebook die solche Technologien einsetzen, aber nur beim Mobilgerät laufen die Leute mit aktivierten Funktechnologien überall herum, kaufen im Supermarkt damit ein (etwa mit der Migros App). In jüngster Zeit hantieren die Leute auf dem Mobiltelefon auch noch mit ihren Gesundheitsdaten, bis hin zur Krankenkassen App mit der sie Arztrechnungen bezahlen.

    Die Geschwindigkeit mit der die Menschen ihre sozialen und anderen Aktivitäten auf das Mobiltelefon verlagern nimmt ständig zu, wodurch der Erhalt der Privatsphäre immer schwieriger wird, selbst für Profis. Das wissen die Rechtsexperten der Banken und haben deshalb neue Rechtsmittel verfasst welche die Kunden im Gegenzug zur Bequemlichkeit belasten.

  6. #26
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    Zitat Zitat von aandima Beitrag anzeigen
    Es mag sein das man mit genügend Sachkenntnis ein Mobiltelefon so gut absichern kann wie einen Personalcomputer, aber offenbar schätzen die Banken das Risiko weitaus höher ein.
    Ehrlich gesagt, kann ich das nicht einmal ansatzweise beurteilen. Allerdings wäre jedes Leck beim Online-Banking ein Fiasko für die betroffene Bank und weniger für den unbescholtenen Benutzer, der das Geld vermutlich sofort zurück erstattet bekommen würde, um das PR-Fiasko nicht noch aufzublähen. Oder anders gesagt: Die Sicherheit beim Online-Banking ist das Problem der Banken – und dabei werden hoch bezahlte Spezialisten jeden erdenklichen Fall unzählige Mal durchspielen und mit die bestmöglichen Absicherungen vornehmen.

    Wenn also die Bank das Gefühl hat, dass die Sicherheit nur dann gewährleistet ist, wenn sich der Kunde weiterhin am Smartphone mit seinem «Kästchen» anmelden muss, dann ist das so; wenn nicht, umso besser. Aber wir Kunden sollten keine Gedanken darüber verlieren, wo die Schwachstellen sind. Das ist nicht unser Problem – und ausserdem sind die meisten von uns mit der Materie sowieso nicht vertraut. Behalten wir also in dieser Beziehung ein sonniges Gemüt.

  7. #27
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    Ein Forum ist ja auch dazu da unterschiedliche Meinungen zu diskutieren .

    Zitat Zitat von Klaus Zellweger Beitrag anzeigen
    Bevor ich am iPhone Zahlungen via Postfinance erfassen kann, muss ich mich mit dem Kästchen anmelden. Ich nehme an, das ist bei anderen Banken auch so. Es bleibt also sicher.
    Wenn bei PF dieser Weg genuzt wird. Es gibt bei PF auch andre Optionen. PF ist da aber leider die Ausnahme in CH. Oft mit das mTAN Verfahren zum Einsatz und da ist es indiskutabel, dasseleb Gerät zu verwenden. Damit wird die Authentifizierung über denselben Kanal (Device) angewickelt, was wie gesagt kritisch ist.

    Zitat Zitat von Klaus Zellweger Beitrag anzeigen
    Gemäss Comparis hatten 2016 etwa 78 Prozent aller Schweizer ein Smartphone und dieser Wert ist ganz bestimmt nicht kleiner geworden. Der Anteil der Haushalte, die überhaupt kein Smartphone haben, ist vermutlich komplett zu vernachlässigen.
    So klein ist der Anteil ohne Smartphone nicht, um diese zu vernachlässigen. Hinzu kommt die nicht gerade geringe Anzahl an Leuten, die via Smartphone keine Zahlungen machen wollen. Und davon gibt es nicht wenige.
    Es wäre da sicher auch interessant zu sehen, wie viele diese Smartphones auf dem aktuellen Software-Stand sind? Ein erheblicher Anteil - gerade an älteren Geräten - ist es nicht. Gerade ältere Geräte werden von den Anbietern nicht mit Updates versorgt. Und aus Security-Gründen, gerade im Zahlungsverkehr, ist so etwas problematisch.

    Zitat Zitat von Klaus Zellweger Beitrag anzeigen
    Und wenn schon: Man kann ja immer noch mit dem QR-Code in der Hand zur Post marschieren und mit Bargeld bezahlen.
    Es ging ja nicht darum, sondern dass eben ncith für Zahlungen das Smartphone benutzt wird. Eine Mehrheit
    nutzt dafür Ihren PC und das hat nichts mit denjenigen, meist älteren Semestern, zu tun die noch an den Schalter gehen. Für einige Zahlungen gehen viele sogar da hin. Z.B. OeV Abos, etc.
    Bisher habe ich keine brauchbare Lösung für Zahlungen am PC gesehen. Bzw. diese Leute wurden ausgeblendet.

    Zitat Zitat von Klaus Zellweger Beitrag anzeigen
    Wenn ich auf dem iPhone einen QR-Code erfasse, geht das schneller, als sich die Kamera ausrichten lässt.
    Nur ist die Info damit noch nicht auf dem PC........ Wie gesagt die Mehrheit der Leute machen Ihre Zahlungen nicht via Smartphone.
    Zitat Zitat von Klaus Zellweger Beitrag anzeigen
    Das sind Fragen, die den Rechnungsempfänger in keiner Weise berühren.
    Sehr viele Rechnungs-Empfänger stellen aber auch Rechnungen aus. Gerade KMUs, Einzelfirmen, Privat-Personen, usw. brauchen einfache und kostengünstige (& teilw. kostenlose) Lösungen. Für Private die im Jahr einige wenige Rechnungen erstellen mag eine Online-Lösung noch akzeptabel sein. Für eine KMU, Einzelfirma, usw. nicht mehr. Und diese Leute kaufen sich nicht einfach mal so neue teure Softwarelösungen. Viele arbeiten mit den ganz normalen bisherigen rosa EZ udn ohne Codierung. Auch diese Zielgruppe ist hier präsent, wie einige Postings ja gezeigt haben.

    Da wäre es doch interessant was da an Lösungen auf dem Markt ist, bzw. kommen wird.
    Bisher ist PCTipp ja eine der wneigen Medien die etwas mehr darüber gebracht haben. SOnst wird das Thema in den CH Medien kaum behandelt.

    Gruss Daniel

  8. #28
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    Bei mir ist schon heute so, QR-Code Leser wird von der Bank gratis geliefert und der vorgedruckt Einzahlungsschein Orange (ESR) mit Referenznummer auch Gratis…

    Gruss, Charles

  9. #29
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    Cool Einzahlungsschein

    Referenznummern eintippen war vorgestern. Dafür habe ich schon seit Jahren eine Scanner Maus von LG.

  10. #30
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    Ausrufezeichen Lösung für KMU

    Zitat Zitat von Alpstein Beitrag anzeigen
    Beispiel: Ich erstelle monatlich ca. 10 Rechnungen per Excel. Wie lässt sich dieser Code auf eine sehr einfache Art und Weise generieren und dann auf die "Excel"-Rechnung bringen?
    Ist zwar schon ein Jahr her der Beitrag und die Frage, aber "man" musste sich ja auch erst in die Materie einarbeiten.
    Genau dieses Thema, welches -zig KMU betrifft, habe ich mir auf die Fahne geschrieben !
    Ich bin dabei, ein "Add-In" zu erstellen, mit dem es dann in Excel, Word oder Access-Anwendungen möglich ist, den QR-Code direkt zu generieren !
    bei Interesse: http://www.s-e-m.ch/referat-zur-qr-rechnung.html

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