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  1. Der gelbe Kartenleser zur Anmeldung im E-Banking soll bei Postfinance bald ausgedient haben. Nächsten Frühling will die Firma laut CEO Hansruedi Köng auf ein neues Verfahren umstellen. » Zum Artikel
  1. #21
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    Daumen runter Digital-Witz

    Ich werde Fingerprint und Gesichtserkennung nie im Leben benutzen. Der Wegfall von 2 Sekunden beim Fortwerfen des gelben Kästchens ist lächerlich. Wer derart angestrengt ist, dass er auch noch unterwegs Zugang (viell. im Auto?) zum Konto braucht, soll ihn haben. Aber freiwillig und nicht auf Kosten aller. Ich schaue mich jedenfalls schon mal nach einer neuen Geldverwaltung um.

  2. #22
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    Zitat Zitat von Maxtech Beitrag anzeigen
    Bei Raiffeisen fand ich keine Gebührenliste im Netz.
    Migrosbank könnte auch noch interessant sein.
    Die Karte kostet bei allem um die Fr. 40.--. Bei Coop und Migros ist diese gratis.
    Migros Bank ist günstig, was die Gebühren betrifft. Sie ist aber wenig kundenfreundlich. Vor meiner Pensionierung hatte ich mehrere 3. Säule Konten bei verschiedenen Banken. Migros Bank war die einzige, die bei der Auflösung des Kontos eine Wohnsitzbescheinigung verlangte. Auch das sind versteckte Gebühren.

    Bei Raiffeisen muss beachtet werden, dass die Karte gleichzeitig ein Schweizerischer Museumspass ist. Spätestens beim zweiten Museumsbesuch pro Jahr hat man die Gebühren eingespart. Zudem hat man mit Raiffeisen MemberPlus noch viele weitere Vergünstigungen. Ich hoffe, dass dies auch unter der neuen Führung von Raiffeisen noch so bleibt.
    Liebe Grüsse
    Masche

  3. #23
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    Die Raiffeisen bietet PhotoTAN oder Code via SMS.
    Die Zürcher Kantonalbank ist ein Smartphone nötig oder ein Zusatzgerät
    Siehe auch SRF Espresso https://www.srf.ch/news/schweiz/e-ba...r-zkb-bezahlen

    Nur bei der Postfinance gibt es ohne Smartphone keine Alternativen, ausser eines zulegen oder künden.

  4. #24
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    gelbes Kästchen

    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Was die PF wie auch andere Zahlungsdienstleister einmal begreifen müssen, ist die Tatsache das nicht alle Kunden ein Smartphone besitzen, bzw. dafür nutzen wollen!
    Hinzu kommen dann noch die Firmen, bei denen das Smartphone mit Sicherheit nicht dafür genutzt werden soll und auch viele kein Firmen-Smartphone haben werden. Private Smartphones sind dafür ehh tabu.
    D.h. das gelbe Kästchen wird bleiben müssen! Oder etwas vergleichbares, ohne Internet-Zugriff und Biometrie.
    Uebrigens ist Biometrie leider derzeit in Sachen Sicherheit noch deutlich schlechter als andere Authentifizierungsverfahren. Also was soll der Unsinn. Gerade die Gesichtserkennung ist dahingegen sehr schlecht. Fingerabdruck besser, aber auch nicht wirklich gut genug für den Zweck.

    Gruss Daniel
    Das gelbe Kästchen mag für viele als nicht mehr zeitgemäss erscheinen. Einzahlungen mit diesem Apparätchen zusammen mit einem CLX-Paypen-Leser ist für mich nach wie vor die schnellste und sicherste Methode. CLX-Paypen ist umschaltbar auf Text lesen (u.a. Einloggen) und Einzahlungen tätigen. Wie es mit dem QR lesen aussieht, bleibt noch abzuwarten.
    Zur TAN-Methode: Ich nerve mich schon, wenn ich mit dem Handy auf den TAN warten muss. Mit dem gelben Kästchen hätte ich die Einzahlungen in dieser Zeit schon erledigt.
    Mein gutes altes Handy Samsung S3 genügt mir noch lange. Ich habe aber feststellen müssen, dass gewisse APPs nicht mehr kompatibel sind mit diesem. Und das geplante Postfinance-APP?
    Fingerprint und Gesichtserkennung sind für mich so lange es geht kein Thema.
    Geändert von PCUnkenner (25.12.2018 um 10:50 Uhr)

  5. #25
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    Beitrag

    Zitat Zitat von Maxtech Beitrag anzeigen
    Nur bei der Postfinance gibt es ohne Smartphone keine Alternativen, ausser eines zulegen oder künden.
    Das dürfte nicht einmal die Postfinance durchbringen. Da würde die PF wohl auch an rechtlichen Hürden scheitern.
    Und wie gesagt die Sicherheit von Biometrischen Systemen wie Gesichtserkennung und Fingerabdruck ist deutlich geringer und damit könnte es auch für die PF bei Missbrauch zu Aerger führen, wenn Sie dieses Verfahren den Kunden aufzwingen wollen. Da reichen dann auch keine AGBs mehr.
    Aber warten wir mal ab, was die PF so bringen will. Bisher ist es nur mal wieder eine Marketingaussage.

    Gruss Daniel

  6. #26
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    Zitat Zitat von gucky62 Beitrag anzeigen
    Und wie gesagt die Sicherheit von Biometrischen Systemen wie Gesichtserkennung und Fingerabdruck ist deutlich geringer
    In den Betrieben in denen ich bisher gearbeitet habe, liefen die Passwörter jeweils nach spätestens 3 Monaten ab und mussten gewechselt werden. Die Begründung dahinter war jeweils, dass dadurch die Sicherheit gesteigert würde. Bei einer biometrischen Authentifizierung fällt das Wechseln aber weg, da ich meine Fingerabdrücke nicht ändern kann, genau so wie das Gesicht, die Auge, die Venen etc.

    Fingerabdrücke lassen sich wie Gesichtserkennung und Irisscanner relativ leicht fälschen und sind so deutlich unsicherer als ein herkömmliches, sicheres* Passwort. Wie einfach man diese biometrischen Passwörter knacken kann hat beispielsweise der CCC (Chaos Computer Club) gezeigt. Ich bin deshalb bei solchen Änderungen wenig angetan.

    *Klein- und Grossbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mit einer Mindestlänge von 10 Zeichen. -> wobei noch ein paar weitere Regeln zu beachten sind.
    Die ultimative EXCEL-Formelseite zum Beispiel Datum/Zeit-Formeln wie die Berechnung von Feiertagen
    Auch sehr schön Sternzeichen errechnen oder Kombinationsmöglichkeiten zweier Zahlen auflisten
    Eine, wie ich finde, sehr schöne und hilfreiche Webseite.

  7. #27
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    Zitat Zitat von Nebuk Beitrag anzeigen
    In den Betrieben in denen ich bisher gearbeitet habe, liefen die Passwörter jeweils nach spätestens 3 Monaten ab und mussten gewechselt werden.
    Das ist aber in vernünftigen Betrieben längst nicht mehr der Fall. Solange ein Kennwort nicht entwendet wurde, gibt es auch keinen Grund, es zu wechseln.

    Im Gegenteil: Diverse Studien* belegen, dass dieser häufige Wechsel der Sicherheit schadet. Denn je öfter man die Anwender zwingt, ein kompliziertes Kennwort zu ändern, umso grösser ist die Chance, dass man es auf einem Zettel unter der Schreibtischmatte findet.

    * auch von Microsoft, wenn ich mich nicht irre – aber mit Quellenangaben habe ich es leider nicht so

  8. #28
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    Beitrag

    Zitat Zitat von Klaus Zellweger Beitrag anzeigen
    Das ist aber in vernünftigen Betrieben längst nicht mehr der Fall. Solange ein Kennwort nicht entwendet wurde, gibt es auch keinen Grund, es zu wechseln.
    Wenn ein Passwort-Wechsel zu oft verlangt wird, trifft das zwar einigermassen zu bei normalen Accounts.
    Bei kritischen Accounts sieht es je nach Fall anders aus.
    Jedoch ist ein regelmässiger Password-Wechsel immer noch sinnvoll, nur sollte die Frequenz nicht zu hoch sein. Einmal jährliche finde ich zwar etwas zu lange, aber in die Richtung geht es bei normalen Accounts in Firmen.Dies Accounts werden in der Regel auch für eine Vielzahl von Systemen verwendet.

    Die Entwendung eines Passworts wird man in den seltensten Fällen überhaupt mitbekommen. Daher ist dieses Argument ziemlich schlecht. Wenn der Verdacht da ist MUSS das Passwort natürlich sofort geändert werden. Nur wie gesagt, wie soll dre User dies überhaupt mitbekommen. Und viele Anbieter gehen mit Einbrüchen in Ihre Systeme ja nicht gerade offen um. D.h. es können Monate vergehen, bis die Information an den Nutzer gelangen.

    Gruss Daniel

  9. #29
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    Das bisherige gelbe PF-Kästchen war Netzunabhängig und somit auch nutzbar bei keinem Handy Empfang.
    Es gibt zahlreiche Orte mit einigermassen gutem Festnetz Internet, aber keinerlei Handy Netzabdeckung.
    Auch in Grossstädten innerhalb gut isolierten Gebäuden.

    An das haben die Planer nicht gedacht.
    Der Kartenleser ist nach wie vor die zuverlässigste Autorisierungsmethode und hat nicht ausgedient.

  10. #30
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    Zitat Zitat von Maxtech Beitrag anzeigen
    Es gibt zahlreiche Orte mit einigermassen gutem Festnetz Internet, aber keinerlei Handy Netzabdeckung.
    Dann wird es aber auch ganz bestimmt WLAN geben. Man muss nur wollen.

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