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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: Digitales Erbe: Wie gibt man Daten an Hinterbliebene weiter?
    Neben Geld und Gütern hinterlassen wir auch ein digitales Erbe. Das stellt Angehörige vor Probleme, denn diese Informationen müssen zuerst einmal gefunden werden. Wir zeigen, wie Sie vertrauliche Daten richtig weitergeben. » Zum Artikel
  1. #1
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    Ausrufezeichen Digitales Erbe: Wie gibt man Daten an Hinterbliebene weiter?

    Was mich interessiert, ist ein Passwort-Manager, der alle aktuellen Windows-Browser (Edge, Chrome, Firefox, etc.) und gleichzeitig auch die aktuellen Browser der Android- und IOS-Betriebssysteme unterstützt.
    Das wäre ein sehr hilfreicher PC-Tipp Artikel.

  2. #2
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    Lächeln Wichtiger Artikel denn je!

    Für mich ein sehr wichtiger und auch dringlicher Artikel.

    Das digitale Erbe ist bei uns 50jährigen noch nicht so weit verbreitet und aufgenommen worden, wie es sein sollte. Die jüngere Generation ist da schon sehr viel weiter.

    Wie der der Autor schon sagt, mistet er regelmäßig aus und benötigt ein Managementprogramm um der Datenflut an Passwörtern und Benutzernamen überhaupt Herr zu werden. Immer mehr wird an Daten in der digitalen Welt abgewickelt und es geht mittlerweile schon nicht mehr nur um triviale Fotos und Videos, sondern um viel mehr.

    Als Inhaber der detektei-schuett arbeite ich mittlerweile viel im Bereich von Erbenermittlungen und im Zuge dessen bin ich auch mit der Auswertung von digitalen Daten befasst. Viele Menschen haben Onlinekonten bei Banken, haben Aktienportfolios, die online verwaltet werden. Dann gibt es den Handel mit Kryptowährungen und auch Softwarelizenzen spielen eine Rolle.

    War früher der "reale" Nachlass relativ einfach gefasst und fand ich dort Spuren zu möglichen Erben, hat der digitale Nachlass eine ähnliche Größe angenommen, bildlich gesprochen, als würde es um eine Wohnungsauflösung in einem 4 Zimmer Appartment gehen. Die Angehörigen, die auch das digitale Erbe erben, müssen sich darüber Klarheit verschaffen aber wie soll das gehen, wenn nicht schon zu Lebzeiten in dieser Hinsicht Vorsorge getroffen wurde?

    Entweder ganz banal durch ein Buch mit niedergeschriebenen Informationen oder digital mit einem Aufbewahrungs USB Stick für Passwörter von zum Beispiel der Firma Fimberger in München.

    Ich kann mittlerweile nicht mehr zählen, wieviele digitale Spuren mir die Suche nach Erben erleichtert haben, wenn ich nicht mit dem Münchener Kooperationspartner zusammen gearbeitet hätte. Es ist wichtig sich darum zu kümmern, denn nicht nur der "reale" Nachlass will aufgelöst werden, sondern mittlerweile auch der digitale und alle die nach dem Jahr 2000 geboren sind, wird es demnächst zur Pflicht werden müssen.

    Stichwort Digital Natives!

    [Mod-Edit: SEO-/Werbelink entlinkt]
    Geändert von Gaby Salvisberg (10.07.2019 um 15:41 Uhr)

  3. #3
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    Lockwise von Firefox

    Vor Erscheinen dieses Artikels habe ich mich dem Schlüsselmanager Lockwise von Firefox zugewandt, da letzterer mein Standardbrowser ist. Er ist neu und es gibt da noch Luft nach oben, aber die Grundfunktionen sind vorhanden. Er ist gratis. Es bleibt abzuwarten, wie die Entwcklung weiter geht. Mir fehlt z.B. eine Notizfunktion zum Eintrag.
    Euer haf

  4. #4
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    Digitales Erbe: Wie gibt man Daten an Hinterbliebene weiter?

    Bild 4: Dashlane bietet einige interessante Funktionen, um schwache Kennwörter automatisch auszutauschen.

    Und genau DAS funktioniert in der Schweiz nicht.
    Habe Dashlane ausprobiert, genau wegen dieser Austausch-Funktion. Hatte aber nicht funktioniert.
    Und von "Dashlane" habe ich schriftlich erhalten, dass die Austausch-Funktuion in der Schweiz nicht funktioniert.

    Habe mittlerweilen "Lastpass", funktioniert bestens. Vorallem die automatische Einsetz-Funktion auf den jeweiligen Homepages ist top.

  5. #5
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    Bezüglich Vererbung: Es gibt eine einfache Methode (intakte Familienverhältnisse vorausgesetzt): Das Masterpasswort des Passwortmanagers an den Partner/Partnerin und/oder an die erwachsenen Kinder weitergeben

  6. #6
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    @wändi Und bei weniger intaktem... einfach in einem Briefumschlag versiegelt an einem (oder in Kopie an mehreren), sicheren, gemeinsam bekannten Ort aufbewahren und gelegentlich prüfen, ob alles noch verschlossen ist.

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