Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: Swisscom: Papier-Rechnung und Zahlung am Postschalter kosten
    Wer auf einer Papier-Rechnung der Swisscom besteht, zahlt ab Oktober Fr. 2.90. Auch die Gebühren bei Posteinzahlung werden weiterverrechnet. » Zum Artikel
  1. #1
    Registriert seit
    18.08.2015
    Beiträge
    7

    Swisscom: Papier-Rechnung und Zahlung am Postschalter kosten

    Ich bin auch einer der Papier Generation. Wir haben kein E-Banking, wir wollen auch keines. Das E-Banking verleitet die Banken-Manager dazu, keinen Service mehr am Schalter anzubieten, sondern Personal zu sparen und nur noch Unpersönliche Bankomaten aufzustellen und Millionen Saldi und Boni zu kassieren.
    Es mag ja Bequem sein, faul auf dem Sofa liegend mit dem Natel oder Tablett um 02 Uhr nachts noch schnell das Konto anzusehen. Muss das sein? Sind wir den schon so Faul geworden, dass es nicht einmal mehr zur Post reicht um Einzahlungen zu machen? Die Folge ist, Poststellen werden geschlossen! und alles nur der Bequemilchkeit zuliebe. Ich hoffe, dass alle diejenigen sich im Alter daran erinnern, wie sie es besser hätten machen können!
    Geändert von slup (25.07.2019 um 14:48 Uhr) Grund: 'Harte' Zeilenumbrüche entfernt.

  2. #2
    Registriert seit
    13.09.2011
    Beiträge
    283

    Beitrag 3 Franken sind viel zu wenig

    «Wer am Postschalter eine Swisscom-Rechnung einzahlt, bezahlt ab 1. Oktober pauschal Fr. 3.– …»

    Ich wünschte, es wären 30 Franken – und zwar für jede Rechnung, nicht nur für jene von der Swisscom.

    Wenn ich ein Paket oder einen eingeschriebenen Brief verschicken will, dann muss ich zur Post – ich habe keine Wahl. Wenn ich dann in einer endlosen Schlange stehe, weil vor mir alle freiwillig mit ihrem Papiergeld und dem gelben Büchlein bezahlen wollen, dann verdüstert sich das Gemüt – sehr vorsichtig ausgedrückt.

    Es sollte für Einzahlungen einen separaten, kostenpflichtigen Schalter geben. Dieser Schalter müsste auch dann benutzt werden, wenn sich davor eine lange Schlange gebildet hat und sich die Post-Mitarbeiter an den anderen Schaltern die Füsse in den Bauch stehen, weil sie nichts zu tun haben.

    Was aber erst recht nicht geht, ist, dass der Empfänger die Gebühr für denjenigen bezahlen muss, der am Schalter einzahlt.

    Diese kleinen Änderungen würden meine etwas angespannten Beziehungen zum Warenverkehr und zur Post deutlich verbessern.

  3. #3
    Registriert seit
    14.08.2019
    Beiträge
    2

    Böse Swisscom: Papier-Rechnung und Zahlung am Postschalter kosten

    1. Ich bezahle bequem und vor allem sicher (kein Hacking, Phising usw.) am UBS-Mulitimaten.
    2. Spesenfrei, da infolge UBS-Hypotek mir die monatlichen Spesen erlassen werden.
    3. Bei der Post stört mich am meisten, dass Einzahlungsspesen vom Postschalter dem Empfänger belastet werden! Darum haben grosse Firmen angefangen, diese Spesen den Kunden zurück zu belasten! z.Bsp. SUNRISE Strafgebühr von CHF 5.--!
    Der Geldempfänger kann ja nichts dafür, dass der Einzahler kein Konto o.ä. hat. Dies ist ein alter Zopf, aus der Zeit der Einführung des Zahlungsverkehr. Diese happigen Gebühren sollten direkt dem Einzahler belastet werden und nicht dem Empfänger! Dann ändert sich sein Zahlungsverhalten und bald entfällt der volkswirtschaftlich unsinnige Vorgang:
    Bargeld auf der Bank abheben => zur Post laufen (Diebstahlgefahr) => Bareinzahlung am Postschalter => Empfänger zahlt Spesen!
    Was meint das Forum dazu? mfG Guruzibo

  4. #4
    Registriert seit
    17.09.2007
    Beiträge
    205

    Daumen runter

    Ich zahle mit dem Postkonto-Auftrag (Fr. 0.85 Briefkosten) und muss trotzdem die "Strafgebühr" von Swisscom, Visa und Co zahlen...
    Nix "Postschalter", bin doch nicht verrückt.
    Gruss Jürgen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •