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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: Revolut-Hack: Es war Phishing
    Kürzlich wurde ein Schweizer Revolut-Kunde um 30'000 Franken erleichtert. Nun haben sich auch andere User gemeldet und es stellt sich raus, dass eine Phishing-SMS die Runde macht. » Zum Artikel
  1. #1
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    Rotes Gesicht Revolut-Hack: Es war Phishing

    Ein IT-Sicherheitsexperte fällt auf eine so billige Phising-SMS rein....
    Bei diesem "Experten" würde ich mich bestimmt nicht beraten lassen oder eine Sicherheitslösung kaufen....

  2. #2
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    29
    Phishing-Attacken werden zwar immer ausgeklügter, aber das ein IT-Security-Experte darauf reinfällt, stimmt mich schon bedenklich. Ich arbeite seit 25 Jahren in der IT und installiere und konfiguriere selber IT-Securitylösungen, aber eine 100%ige Sicherheit gibt es heutzutage einfach nicht und ich habe erlebt das selbst fortgeschrittene IT-Profis auf banale Lebensläufe mit .vbs Erweiterung geklickt haben.

    Was mich sehr erstaunt ist die Kreditkartenlimite. Wie kann man eine Kreditkartenlimite von Fr. 30'000 oder höher haben? Also entweder schwimmt der IT-Security-Experte in Geld oder die Kreditkartenfirma hat die Limite viel zu hoch angesetzt. Im zweiten Fall würde ich die Firma haftbar machen. Eine Kreditkartenlimite von höher als Fr. 5'000 ist fahrlässig, besser fährt man mit zwei Kreditkarten mit kleiner Limite. So ist man auch in den Ferien bei einer Sperrung bestens gewappnet.

  3. #3
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    10

    Lächeln Stimmt genau

    Zitat Zitat von dave36 Beitrag anzeigen
    Phishing-Attacken werden zwar immer ausgeklügter, aber das ein IT-Security-Experte darauf reinfällt, stimmt mich schon bedenklich. Ich arbeite seit 25 Jahren in der IT und installiere und konfiguriere selber IT-Securitylösungen, aber eine 100%ige Sicherheit gibt es heutzutage einfach nicht und ich habe erlebt das selbst fortgeschrittene IT-Profis auf banale Lebensläufe mit .vbs Erweiterung geklickt haben.

    Was mich sehr erstaunt ist die Kreditkartenlimite. Wie kann man eine Kreditkartenlimite von Fr. 30'000 oder höher haben? Also entweder schwimmt der IT-Security-Experte in Geld oder die Kreditkartenfirma hat die Limite viel zu hoch angesetzt. Im zweiten Fall würde ich die Firma haftbar machen. Eine Kreditkartenlimite von höher als Fr. 5'000 ist fahrlässig, besser fährt man mit zwei Kreditkarten mit kleiner Limite. So ist man auch in den Ferien bei einer Sperrung bestens gewappnet.
    1. Ich hoffe der Profi hat auch die Anzeige der Dateierweiterung eingeschaltet. Ich verstehe nicht, wie man ohne diese Anzeige arbeiten kann. Sollte eigentlich der Standard sein im Explorer. Ich schalte dies bei meinen "Kunden" immer ein.
    2. Es wäre ja wirklich einfach, VISA und Mastercard kriegt man bei Migros und Coop umsonst

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