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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: Swisscom verschickte Mails an falsche Adressen
    Rund 600 Privatkunden hätten von der Swisscom Informationen per Mail erhalten sollen – diese gingen aber an falsche Empfänger. Wir haben für Swisscom einen Tipp. » Zum Artikel
  1. #1
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    Swisscom verschickte Mails an falsche Adressen

    Gelegentlich verwende ich auch Fake-Mails, wenn ich meine eigene Mail-Adresse nicht preisgeben will. Dann aber nur solche, die garantiert niemandem anderen gehören. Es gibt dazu seriöse Dienste, wo man, ohne sich anmelden zu müssen, während ca. einem Tag auch eventuelle Antwortmails abrufen und damit bei Bedarf auch bestätigen kann. Das sollten die Kundenberater von Swisscom eigentlich auch kennen, wenn Leute bestellen, die keine eigene E-Mail Adresse haben.
    Liebe Grüsse
    Masche

  2. #2
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    @masche Diese Wegwerf-Adressen werden danach aber auch wieder frei und könnten theoretisch wieder temporär verwendet werden. Ausserdem würde mich interessieren, was an den Anbietern dafür genau vertrauensvoll ist. Wie lässt sich dies überprüfen? Die könnten ja auf die Idee kommen, die gemachten Formularangaben der damit generierten Konten für den Aufbau von Falschidentitäten zu nutzen.

    @Swisscom Also gibt es das E-Mail Formularfeld als Pflichtfeld für Kundenberater. Dort gibt man Fake-Adressen ein, wenn jemand keine E-Mail-Adresse hat oder bekanntgibt... Warum ist es dann genau ein Pflichtfeld?

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