Ich denke, der Ansatz des Bundes ist irgendwie verkehrtrum. Durch das Übermitteln von E-Mail-Adressen und anderen, besonders schutzwürdigen Daten verlassen diese Angaben unser Land und die Kontrolle der Behörden.

Stattdessen kann ja jeder die Datenbank von diesem Pawned-Dienst zu sich selber herunterladen und damit auf Basis der Hashwerte ganze Bestandesdaten abprüfen. So machen es andere schon und es gibt auch Computerzeitschriften, die dies nachvollziehbar dokumentieren.

Ein Abkommen zur Zusammenarbeit sollte also bloss darin bestehen, die Daten weiterhin und wiederholt erhalten zu dürfen.