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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: FBI will iPhones entsperren: Apple sagt weiter Nein
    Das FBI sucht erneut die Hilfe von Apple: Die US-Behörde will an die Daten der iPhones eines toten Attentäters kommen. Der Konzern gibt eine klare Antwort. » Zum Artikel
  1. #1
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    FBI will iPhones entsperren: Apple sagt weiter Nein

    Der Teil des Berichts zu Apple verwirrt ein bisschen. Okay, vielleicht konnten die Daten nicht erreicht werden, weil dieser Attentäter gegenüber einem anderen auf Grund einer neueren iOS-Version nicht geknackt werden können. Da war doch dieses grossmäulige Unternehmen, dass sagte, für sehr viel Geld jedes iPhone knacken zu können.

    Zum Abschnitt über Facebook muss ich den U.S. Behörden langsam Respekt zollen. Tatsächlich zu sagen, dass Facebook zu wenig für den Schutz der Daten seiner Kunden unternähme ist ein guter erster Schritt. - Ich bin am Überlegen, wer wohl gerade während dieses Anlasses über eine ach-so-komfortable Schnittstelle wieder gefühlte Millionen von Datensätzen aus dem Gesichtsbuch abschnorchelt wie es war, als Herr Zuckerberg vor dem U.S. Senat stand und unehrlich wirkend um Entschuldigung bat.

  2. #2
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    Apple

    Es sieht also so aus, dass Apple lieber ein Verbrechen schützt als die Justiz zu unterstützen.

  3. #3
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    Ausrufezeichen

    Zitat Zitat von hirsch1 Beitrag anzeigen
    Es sieht also so aus, dass Apple lieber ein Verbrechen schützt als die Justiz zu unterstützen.
    Das kann und sollte man IMHO anders sehen. Der Zweck heilig nun einmal nicht alle Mittel!
    Eine Verschlüsselung zu schwächen und ein Backdoor, egal für wenn einzubauen hat noch nie zum Erfolg geführt. Irgendwann werden auch Verbrecher diese Backdoors knacken, bzw. deren Geheimnis wird öffentlich gemacht. Sie WanaCry usw. Daher kann man Apple in Ihrer Haltung nur unterstützen.
    Wobei Apple selbst nicht gerade der Chorknabe in solchen Belangen ist. Google noch viel weniger. Eben Datenkrake hoch 3. Appple hoch 2.
    AuchnBehörden haben nicht einfach in den Geräten der Leute was zu suchen. Auch wenn bei einem Verbrecher/Attentäter dies zwar auch rechtlich angebracht ist. Deswegen aber eien starke Verschlüsselung zu schwächen kommt nicht in die Tüte. Punkt! Unserer Freiheiten udn Selbstbestimmung bedeuten auch solche Kompromisse.
    Und die Argumentation, man habe ja ncihts zu verbergen, die gerne angeführt wird, ist ebenfalls im Grundsatz falsch. Was auch unser Rechtssystem zeigt mit der grundsätzlichen Unschuldsvermutung.
    Soviel zu meiner Meinung dazu.

    Gruss Daniel

  4. #4
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    Apple

    Ich habe es so verstanden, dass Apple nur entsperren soll, nicht dass sie die Verschlüsselung ändern resp. schwächen sollen. Dieser Entsperrdienst steht ja allen Apple-Kunden zur Verfügung.

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