Skype: Kommt jetzt die Update-Pflicht?

Microsoft will alten Skype-Versionen die Unterstützung streichen. Die Nutzung erfordert dann zwingend ein Update.

von Florian Bodoky 08.02.2017

Ab dem 1. März will Microsoft das Versionendurcheinander beim Chat-Programm Skype aufräumen. So werden sich Nutzer ab dem 1. März nicht mehr bei Skype anmelden können, solange sie keine Aktualisierung vorgenommen haben. Dieses ist aktuell die Version 7.16 bei Windows. Aber auch Apple-User sind vom Vorgang betroffen. Die Beschränkung fällt bei ihnen auf die Skype-Version 7.18 oder älter. 

Microsoft begründet dies mit einem Streben nach hoher Audio- und Videoqualität. Mit älteren Versionen des Messengers sei dies nicht gegeben. Kürzlich hat Redmond eine neue Version des Tools lanciert, das unter anderem schneller auf Audio-Kommandos des Nutzers reagiert. 

Nicht betroffen von der Einschränkungen sind die mobilen Skype-Versionen für Android oder iOS. 

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